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Feuertal Festival - Tag II - Waldbühne Hardt, Wuppertal - 27.08.2016

16.09.2016

Veranstaltungsort:

 

Stadt: Wuppertal, Deutschland

 

Location: Waldbühne Hardt

 

Kapazität: ca. 2.000

 

Stehplätze: Ja

 

Sitzplätze: Ja

 

Homepage: http://www.feuertal-festival.de

 

Samstag, 27.08.2016 - Feuertal Festival Tag 2:

 

Der zweite Festival-Tag beginnt, wie auch schon der vorherige Freitag, mit Wüsten-Klima. Zwar sind für heute durchaus auch einige Wolken angesagt, sehen oder noch besser spüren, tue ich dies allerdings kein bisschen. Im Gegenteil: Es ist nicht minder heiß und stickig. Egal, die Pflicht ruft und so führt mich mein Weg wieder kreuz und quer durch das Straßenverkehrsnetz, vom Ruhrgebiet ins bergische Land. Die Vorfreude überwiegt dennoch und so vergeht die Fahrt fast wie im Fluge. Heute kenne ich die Tücken des Hauptbahnhofs in Wuppertal bereits und finde den Weg sofort und ohne lästige Umwege oder sonstige Wirrungen. Den selben Weg zurückgelegt, schaue ich mich zuerst wieder etwas auf dem Gelände um und entdecke einige Treppenstufen nach oben. Oben angekommen bietet sich ein fantastischer Ausblick auf das gesamte Gelände, sowie einige Sitzplätze um ein Denkmal herum. Die improvisierte Chill-Out-Area hat nur den Nachteil, dass man bis auf den Ton absolut nichts vom Bühnengeschehen mitbekommt und da der erste Act des Tages schon wartet, geht es ein Bier später auch schon wieder los. Die Spannung steigt.

 

Mainstage, 14.00 Uhr - „Paddy“:

 

Was direkt zuerst in Auge und Ohr fällt, ist ein nicht zu ignorierender Besetzungswechsel im Einmann-Team der Moderation. Stand am gestrigen Tag noch standardmäßig Eric Fish vor dem Wuppertaler Auditorium, um unter anderem Künstler wie "ASP" anzusagen, so ist es nun deren Frontmann höchstselbst, der die Führung durch das Programm übernimmt und dem "Subway To Sally"-Mastermind somit den großen Freundschaftsdienst erweist, seine Band nicht eigens ankündigen zu müssen. Und wie es zu erwarten war, geht der bescheidene Frankfurter mit dieser Position gänzlich anders um, als sein energetischer "Zaubererbruder". Um einiges ruhiger, doch nicht minder faszinierend und fesselnd sind seine Worte gewählt, wenn er über die Bretter schreitet und die musikalischen Highlights des Tages  begrüßt, oder zur Einstimmung etwa die "Ballade Der Erweckung" zum Besten gibt. Es ist, und das merkt man, seine ganz eigene Art und Weise diesem Job nachzukommen und den Platz von Fish auszufüllen, auch wenn er sich dies laut eigenen Aussagen nicht annähernd zutraut. Irgendwie still, vorsichtig, behutsam und doch könnte man sich in Momenten wie diesen niemand anderen dort oben vorstellen. Zumindest hätten die meisten Besucher wohl lieber den spannenden Geschichten des Schmetterlings gelauscht, als dem ersten Act des Tages. Dieser Slot wird von Ex-"Paddy Goes To Hollywood"-Kopf Paddy Schmidt bekleidet, der jedoch ohne seine alte Band, geschweige denn auch nur einem weiteren Mitmusiker erscheint. Den Besuchern steht eine mäßig unterhaltsame One-Man-Show mit ebenso mäßig lustigen Sprüchen bevor. Die Musik bewegt sich irgendwo zwischen irischer Folklore und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, das alles schon dutzende Male besser gesehen zu haben. Das Gebotene erinnert während der Spielzeit nicht selten an eine herkömmliche Alleinunterhalter-Nummer auf einem Straßenfest, was wohl mit ein Grund ist, weswegen viele den Platz verlassen. Den restlichen Tag über sorgt Harald Kligge, so der bürgerliche Name des Musikers, dann auf der Mittelaltermarkt-Bühne für die Bespaßung in den Umbaupausen. Eine Position, die deutlich passender erscheint. Abschließend bleibt die Frage, warum Paddy somit ein zusätzliches Forum gewährt und nicht lieber einem Newcomer die Chance gegeben wurde.

 

Mainstage, 15.12 Uhr - "Knasterbart":

 

Viel unterhaltsamer hingegen die Zeit mit der frivolen Spaß-Kapelle "Knasterbart", einem Seitenprojekt des "Versengold"-Sängers Malte Hoyer, der mit seiner Hauptband zusätzlich am frühen Abend aufspielen wird. Angelehnt an den Stil des neuen Albums "Superknasterbart", präsentieren sich die einzelnen Mitglieder in skurrilen Verkleidungen und sorgen mit amüsanten Titeln wie der Trinker-Hymne "Sauf Mich Schön", "Mein Körper Ist ein Tempel" oder "Mein Stammbaum Ist Ein Kreis" für mächtig Laune in der Waldbühne, welche sich unlängst wieder gefüllt hat und den fragwürdigen Helden eifrig Tribut zollt. Vor allem das selbstironische "Kein Erbarmen", in dem die Szene ordentlich aufs Korn genommen wird, heizt die Stimmung mehr und mehr an und entlockt einige herzhafte Lacher. Vielleicht ist es gerade das, was es gebraucht hat, um die besondere Atmosphäre des Vortages wieder vollständig herstellen zu können und vielleicht sind "Knasterbart" genau deswegen doch die heimlichen (Super-)Helden an diesem Nachmittag. Dankbar verabschieden Fans und Interessierte sich schließlich und warten alsbald mit freudiger Erwartung, auf die nahende Co-Headliner-Show von "Versengold".

 

Mainstage, 16.38 Uhr - „Firkin“:

 

Wie man beschwerlich aufgebaute, doch erfolgreich durchgesetzte Stimmung wieder um einiges drücken kann, zeigen schon wenig später "Firkin", die in etwa das gleiche Konzept wie erst kürzlich Paddy fahren und welchem in den letzten Minuten schon ausreichend auf der kleinen Bühne gelauscht werden konnte. Und das ist der springende Punkt: Zwar passen die Ungarn mit ihrem tanzbaren Folk fraglos in das Konzept des "Feuertal Festival", doch macht sich ob der schieren Traditional- und Cover-Einöde mittlerweile deutliche Übersättigung bei den Gästen breit. Da können auch Mitgröhl-Klassiker wie das tot gespielte "Drunken Sailor" nichts mehr retten und wären da nicht noch die wenigen selbstkomponierten Songs im Set, würde auch dieser Act im wehenden Fahnenmeer der Publikumsunlust untergehen.

 

Mainstage, 18.14 Uhr - „Versengold“:

 

Im Folgenden jedoch, soll es wieder befühlter im Zuschauerraum zugehen. Kein Wunder, steht mit den aufstrebenden Mittelalter-Rockern von "Versengold" doch ein echter Publikumsmagnet auf der Bühne. Ganz dem Namen der Band getreu, eilen nun auch Scharen von eingeschworenen Fans voran, um ihren Favoriten so nahe wie möglich sein zu können. Mit dem Titeltrack ihres aktuellen Albums "Zeitlos", begrüßen die Musiker um Stimme Malte Hoyer, der erst kurz zuvor mit "Knasterbart" seinen heutigen Einstand gab, ihre Anhänger auch sogleich gewohnt kraftvoll. Bei "Wem? Uns!" wissen dann auch alle gleich, was sie zu tun haben und schenken den Vagabunden mit Inbrunst ihre Stimmen. Temporeiche Evergreens der Sorte "Paules Beichtgang" und "Drey Weiber"steigern die interaktiv im Innenraum zusätzlich ins Unermessliche. Hier hat jeder seinen Spaß und das merkt man. Die Bremer quittieren die Höchstleistungen der Wuppertaler auf ihre Art und verausgaben sich bis aufs Blut und erst das wogende Händemeer bei "Ich Und Ein Fass Voller Wein" kann mit seinen ruhigen Akzenten zur Erholung beitragen. So verlassen "Versengold" nach einem tollen Auftritt und unter Begeisterungsstürmen die Bühne, das Feuer ist wieder entfacht.

 

Mainstage, 20.20 Uhr - „Subway To Sally“:

 

Dieses brennt auch weiterhin, als Asp zum letzten Mal an diesem Abend die Bühne betritt, um den letzten Künstler anzusagen und somit den nahenden Abschluss des Festivals zu verkünden. Höflich wie immer bedankt er sich bei den Zuschauern und kann seine  Erleichterung darüber den Tag als Moderator überstanden zu haben, kaum mehr verbergen. Noch eine  Bitte um ein lautes "Eeyoh" für seine Freunde aus Potsdam und schon kann es losgehen. Wie zu erwarten, hält sich spätestens jetzt kaum jemand mehr auf dem Mittelaltermarkt oder an anderen Plätzen des Geländes auf, alles blickt gespannt nach vorn. Helle Fanfaren durchbrechen die angespannte Stile jäh und markieren den Einzug von "Subway To Sally". Nicht mehr in der Rolle des motivierenden Programmführers, sondern in der eines echten Frontmanns, marschiert Eric Fish, einem Gladiatoren gleich, zuerst ganz allein in das Zentrum des naturbelassenen Amphitheaters. Passender könnte die Kulisse nicht sein. Nur wenige Augenblicke später treten auch Michael "Bodenski" Boden und Simon Levko nach vorn und nehmen die Positionen an den ihnen angestammten Mikrofonstativen ein und leiten in dreistimmigen Chorälen das lateinische "Alle Psalite Cum Luya" ein, das nahtlos in "Mephisto" übergeht. Die Treue Fanschaft tut es Fish gleich und springt den ganzen Refrain über, zu der einzigartigen Mixtur aus martialischen Riffs und den tragenden Elementen einer anderen Zeit. "Hallo Freunde! Willkommen in der Welt von "Subway To Sally". Wohin soll denn die Reise gehen?", begrüßt Fish die Wuppertaler freudig und diese wissen sofort folgerichtig zu antworten. So geht es mit dem harten "Knochenschiff" direkt hinaus aufs Meer, doch bevor die Waldbühne am bedrohlichen Riff zu zerschellen droht, widmet man sich dem letzten Studioalbum "Mitgift". Scheint der Titeltrack, welcher ausschließlich auf einer exklusiven EP zu finden war, noch eine Wissenslücke bei dem ein oder anderen Besucher zu offenbaren, so gehen bei "Grausame Schwester" hingegen alle mit und strecken ihre Arme wogenden Wellen gleich zum Himmel. Ein atemberaubender Anblick. "Arme Ellen Schmitt" zieht das Tempo wieder kräftig an, bevor mit dem mystischen "Eisblumen" ein echter Szene-Hit folgt. Besonders rührend: In den letzten Minuten des Songs holt Eric ein kleines Mädchen auf die Bühne, welches in den vorderen Reihen auf den Schultern seines Erziehungsberechtigten Platz saß, hebt es hoch und hält es während des letzten Refrains auf seinen Armen. Ein rührender Moment voller Emotion und einer Intimität zwischen Künstler und Fan, wie sie einzig und allein auf solcherlei Events möglich ist. Die Gesänge der Besucher sollen noch eine ganze Zeit andauern, ehe man beim folkigen "Ohne Liebe" dann zur "Wall Of Love" aufruft und die Zuschauer beschwört, Zärtlichkeiten anstatt wilder Mosh-Einlagen auszutauschen. Doch schon wenig später darf mit "Sag Dem Teufel" wieder lauthals gesungen, getanzt und dem inneren Höllenfürsten gegrüßt werden. Trotz einiger Sound-Probleme, die den Ton teilweise arg dröhnend und verwaschen wirken lassen, haben "Subway To Sally" das Tal des Feuers völlig im Griff.

  

Das macht sich auch dann bemerkbar, als alle Mitglieder die Bretter verlassen und nur noch Ingo Hampf mit seinem Instrument im fahlen Lichtkegel eines einzelnen Scheinwerfers steht und das besinnliche "Maria" anstimmt. Das Lied ist bekannt, der Text hingegen scheint dennoch eher weniger Gästen geläufig zu sein und so greift Fish kurzerhand ein, den Part zu übernehmen. Erst dann kehren die restlichen Musiker zurück, allen voran Schlagzeuger Simon, um mit einigen rhythmischen Drum-Parts "Das Schwarze Meer" einzuleiten. "Der folgende Text ist wieder in einer alten Sprache. Warum? Es klingt einfach cool!", wendet sich Eric mit einer weiteren Ansage an seine Fans: "Ad Mortem Festinamus". Nach diesem schwermetallischen Brecher inklusive kleiner Feuerspuck-Einlage, bewegt man sich weiter zurück in der eigenen Diskografie und wendet sich dem wegweisenden Album "Hochzeit" zu. Selbstverständlich ist es die "Henkersbraut", welche zum weiteren Anheizen auserkoren wurde und sich mit halsbrecherischen Dubstep-Klängen im leicht modifizierten Gewand präsentiert. Ebenso dann "Kleid Aus Rosen", das in seiner 2015er-Version deutlich brutaler als das Original ertönt. Der Anti-Kriegssong "Falscher Heiland", der mit seiner Message dieser Tage noch schwerer als sonst wiegt, hinterlässt allerorts einen schalen Beigeschmack. Die bandeigene Hymne "Sieben" und der treibende "Tanz Auf Dem Vulkan" lockern wieder auf, bevor sich der Sänger letztmalig an die Waldbühne wendet. "Auf Festivals wie diesen, lebt die Musik einfach anders. Darum ist es auch umso wichtiger, das alles hier zu unterstützen, damit die Kleinen gegen die Großen bestehen können.", so bedankt er sich bei seinem Freund und Veranstalter Markus. Der Beifall im Anschluss zeugt von der großen Zustimmung der Gäste und so kann sich das "Feuertal Festival" mehr als sicher sein, eben diese Unterstützung auch weiterhin zu erfahren. Der "Veitstanz" beschließt das reguläre Set, doch niemand hat zu diesem Zeitpunkt schon genug, niemand will so recht nach Hause gehen. Aus diesem Grund kehren "Subway To Sally" abermals wieder und stimmen standesgemäß "Julia Und Die Räuber" an, das von allen begeistert und lauthals mitgesungen wird. Das Ende ist gekommen und doch hat Fish einen letzten Wunsch und bittet das Publikum noch zu verweilen, um bei einem ganz besonderen Lied einzustimmen. Unter lautem Applaus verlässt die Band die Bühne, aus den Boxen erklingt letztmalig an diesem Wochenende die offizielle "Feuertal"-Hymne. Leider verlassen schon jetzt viele Besucher das Gelände, der Großteil bleibt jedoch und kommt der Bitte nach. Wehmütig stelle ich fest, wie sich der Platz schließlich leert und stelle fest: Das "Feuertal Festival" 2016 ist seit gerade eben Geschichte.

 

Setlist: 

 

01. Intro

02. Mephisto

03. Knochenschiff

04. Mitgift

05. Grausame Schwester 

06. Arme Ellen Schmitt

07. Eisblumen

08. Ohne Liebe 

09. Sag Dem Teufel

10. Maria

11. Das Schwarze Meer 

12. Ad Mortem Festinamus

13. Henkersbraut

14. Kleid aus Rosen

15. Falscher Heiland

16. Sieben

17. Tanz Auf Dem Vulkan

18. Veitstanz

19. Julia und die Räuber

 

Ich verlasse meinen Platz vor der Bühne, steige die flachen Treppenstufen aus Stein hinab und stehe, genau wie am Vortag, wieder auf dem kleinen Mittelaltermarkt. Auch hier ist die Musik bereits verstummt, keine Gaukler, nichts. Einige Besucher schauen sich noch an den Ständen um, erstehen Merchandising ihrer Lieblingsbands oder kühlen sich mit einem Getränk ab. Ich tue es Ihnen gleich und bemühe mich dann, noch schnell ein Taxi zum Hauptbahnhof zu erhaschen. Es gelingt. Durch einen glücklichen Zufall erwische ich auch noch ganz knapp meinen Zug, zurück in den Ruhrpott. Genug Zeit also sich ausgiebig Gedanken zu machen und das Festival wie gehabt Revue passieren zu lassen. Es war mein erstes Mal "Feuertal Festival" und so gelingt es im Vergleich zu vielen anderen Veranstaltungen nicht, einen Vergleich zu ziehen. Was keineswegs schlimm ist, denn wirklich etwas zu beanstanden gab es nicht. Es ist diese verträumte und familiäre Atmosphäre, welche den ganz eigenen Reiz an dieser Veranstaltung ausmacht. Es ist ein Event von Fans für Fans, das Jahr für Jahr nur durch Herzblut und Leidenschaft erstehen und leben kann. Einen großen Teil trägt sicher die abgeschiedene Landschaftsidylle dazu bei. Es wirkt wie eine andere Welt, fernab des regulären Alltages, entschleunigend und fern von allen Sorgen und dabei doch so zentral im Stadtkern gelegen. Das Gelände ist nicht wirklich groß und bietet neben der Hauptbühne lediglich Verköstigungsstände, einige sanitären Anlagen und den erwähnte Mittelaltermarkt. Das alles jedoch liebevoll gestaltet und durchgängig mit einem moderaten Preismodell, das vor allem die an diesem Wochenende notwendigen Durststiller für nahezu jeden Gast erschwinglich gemacht haben dürfte. Allein an diesen beiden Punkten scheitert bereits so manche Großveranstaltung mit Bravour. Auch der Preis für das Festivalticket in der Kombination mit dem Gebotenen stimmt allemal und lässt die Frage offen, ob der Veranstalter überhaupt etwas daran verdient. Ich richte den Blick auf mein Handy und lasse ihn über das Line-Up der letzten Jahre schweifen. Viele namhafte Bands von Veteranen des Genres, wie "Schandmaul", "In Extremo" und natürlich "Subway To Sally" sind dort zu lesen und reihen sich unter anderem neben "Saltatio Mortis" oder "Letzte Instanz" ein. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Folk-Ebene, doch auch Gothic-Rock und harte Klänge von "Mono Inc." und "Lord Of The Lost" zieren die Plakate und sorgten immer wieder für eine gelungene Abwechslung. Auch an diesem Wochenende waren starke Acts dabei: Von engagierten Newcomern, bis zu den ganz Großen, teilten sie sich die verhältnismäßig kleine Bühne und boten dennoch energiegeladene Shows. Auch Sound- und Lichttechnik ließen bis auf wenige Aussetzer keinen Platz für Makel. Lediglich das Fehlen pyrotechnischer Elemente trübt den Eindruck ein wenig, wenngleich diese bei den vorherrschenden Temperaturen auch alles andere als nötig gewesen wären. Es ist ein Zusammentreffen von Freunden und zwar hinter, auf und vor der Bühne und das merkt man zu jeder Zeit. So bleiben nur die abschließenden Worte von Eric Fish, sowie der Wunsch nach Unterstützung für dieses außergewöhnliche Festival, auf das es auch 2017 eine Wiederholung geben darf. Es wäre schön, wenn ihr alle wieder oder erstmalig dabei sein würdet und diese Zeilen hier ihren Anteil dazu beigetragen haben könnten.

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