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Welle:Erdball - "Vespa 50N Special"-Tour - Kulttempel, Oberhausen - 28.04.2017

23.06.2017

Veranstaltungsort:

 

Stadt: Oberhausen, Deutschland

 

Location: Kulttempel 

 

Kapazität: ca. 500

 

Stehplätze: Ja

 

Sitzplätze: Nein

 

Homepage: http://www.kulttempel.com

 

Einleitung:

 

Es ist Freitag, der 28.04.2017. Der ideale Zeitpunkt also, um den alltäglichen Stress der vergangenen Stunden endlich hinter sich lassen und dem langsam einkehrenden Wochenende bei einem guten Konzert frönen zu können. Da kommt die angesetzte Show der Minimal-Elektroniker von "Welle:Erdball" im Kulttempel Oberhausen also mehr als nur gelegen, lautet deren aktuelles Album-Motto doch immerhin "Gaudeamus Igitur", was übersetzt so viel wie "Also lasst uns fröhlich sein" bedeutet. Der Weg zum örtlichen Hauptbahnhof verläuft glücklicherweise angenehm unspektakulär und auch die wenigen Minuten zum weiter oben erwähnten Club gestalten sich erfreulich unbeschwert. Vor der Lokalität hat sich bereits eine meterlange Schlange an Besuchern gebildet, die geduldig auf den nahenden Einlass um 20.00 Uhr warten. Als sich die unscheinbare, von diversen Plakaten gesäumte Doppeltür schließlich öffnet, macht sich allgegenwärtige Vorfreude breit. Es kann losgehen!

 

"The Sexorcist":

 

Bevor es jedoch mit dem ikonischen Moderatoren-Team des heutigen Abends endlich auf Sendung geht, steht zunächst noch der Support auf dem Plan. Dieser Slot wird, zur großen Freude einiger Besucher, gegen 21.00 Uhr von einem durchaus großen Namen der Szene ausgefüllt. Und zwar hat sich Chris L., seines Zeichens Frontmann der Aggrotech-Institution "Agonoize" und "Dance Or Die", mit seinem frischen Nebenprojekt "The Sexorcist" für die Eröffnung der aktuellen Shows angekündigt. Der Berliner, der zuletzt durch sein anlaufendes Amt bei "Funker Vogt" für Aufsehen sorgte, verspricht stets unterhaltsame Shows und für die nächste Dreiviertelstunde seine eigens kreierte Erotic Body Music. Der Name ist Programm: Mit einer wilden Kreuzung aus melodiösem Synth-Pop und hartem EBM, serviert der umtriebige Hauptstädter dem Publikum frivole Texte mit dem lüsternen Hang zur Skandalträchtigkeit. Songs wie der Opener "Klugscheisserman", "Brandenburg" und "Tokio" strotzen nur so vor schwarzem Humor, stets mit einem erheblichen Augenzwinkern versehen. Dabei balancieren die einzelnen Titel riskant schwankend, zwischen bewusst oberflächlichem Stumpfsinn und erheiternden Zwerchfell-Attacken. Wer sich dem Sound von Chris L. und Co. nicht verschließt und die provokanten Inhalte nicht allzu ernst nimmt, dürfte hier wohl mindestens so viel Spaß an dem Konzept haben, wie die Akteure selber. So fügen sich auch und vor allem der berüchtigte "Arschlochsong" und der Titeltrack des 2016er-Albums "Klangkörper" nahtlos ins Set ein. Das abschließende NDW-Cover "Skandal Im Sperrbezirk" weiß dann offensichtlich auch dem letzten Skeptiker Freude zu bereiten und lässt auf weitere Auftritte der Formation in naher Zukunft hoffen.

 

"Welle:Erdball":

 

Bereits einige Minuten vor dem offiziellen Beginn erlischt unter euphorischem Jubel die Schale Beleuchtung des Kulttempels. Und doch soll es fortan erst noch einige Minuten andauern, bis der Hauptact des Abends die Bühne betritt. Langsam macht sich mehr und mehr erwartungsvolle Spannung in der familiären Lokalität breit, die spätestens zum jetzigen Zeitpunkt bis aufs Äußerste ausgefüllt zu sein scheint. Ein derartig beengtes Gedränge war in der Vergangenheit zuletzt bei absoluten Szene-Größen wie etwa "And One" und dem Doppel-Konzert von "VNV Nation" zu beobachten. Ein gutes Zeichen für großartige Stimmung also und auch ein klares Indiz dafür, dass der Sender gerade über die letzten Jahre erfolgreich an Hörerschaft dazugewinnen konnte. Darüber hinaus sind die umtriebigen Stadthagener zwar immer mal wieder auf illustren Festivals zugegen, mit einer reinen Solo-Show beehrten sie das Ruhrgebiet aber zuletzt vor mehr als drei Jahren zur "Tanzmusik Für Roboter"-Tournee. Eine verhältnismäßig lange Zeitspanne also und eine mutmaßlich noch größere Durststrecke für nicht wenige Fans, die es nun wieder vorsorglich zu stillen gilt. Zu feiern gibt es darüber hinaus schließlich auch noch etwas, nämlich den punktgenauen Release der heute frisch erschienenen Teilsendung "Gaudeamus Igitur", dem ersten Lebenszeichen seit der 2016er-Veröffentlichung "1000 Engel". Als um kurz nach 22.00 Uhr dann die ersten Zeilen des kultigen Studentenliedes aus dem Off erklingen, kann sich das Publikum kaum mehr zurückhalten und sehnt seine Helden unüberhörbar herbei. Im Hintergrund prangt ein breites, schwarzes Backdrop, auf welchem in großen Lettern "Hallo, hier spricht Welle:Erdball..." zu lesen ist, traditionell mittig zentriert ein hohes Podest mit der vorgesehenen Instrumentenhalterung und jeweils zu den Seiten hohe, scheinbar transparente Aufsteller, die im weiteren Verlauf des Abends als Projektionsflächen dienen sollen. Unter lautem Motorengeräusch werden hinter diesen nun endlich die Silhouetten der einzelnen Musiker sichtbar, stilecht zur Thematik der Konzertreihe passend, auf einer Vespa sitzend. Unter tosendem Beifall steigt das Quartett alsbald ab, um die Bretter zum Opener "Funkbereit" zu entern und ihre Botschaften in den Äther auszustrahlen. Mit dem Motto der aktuellen Tour und dem Quasi-Titeltrack der neuesten EP, welcher aufgrund der bestehenden Markenrechte jedoch nicht verwendet werden konnte, geht es nahtlos im Set voran: "Vespa 50N Special", zu dem im Hintergrund eifrig bunte Roller über die Leinwände brausen und die beiden Moderatorinnen eine Choreografie mit leuchtenden Reifen vollführen. "Guten Abend Oberhausen, Dankeschön! Wir haben ja heute Abend hier das Auftaktkonzert... Nein, der "A.L.F." ist nicht plötzlich größer geworden, er muss sich wahrscheinlich die ganze Tournee über um seinen Vater kümmern. An dieser Stelle beste Genesung gewünscht! Der Herr dort hinten ist übrigens nicht nur seine Vertretung, sondern seit diesem Album auch als festes Mitglied dabei und heißt Andy. Zu der Linken sehen sie nicht Fräulein Venus, die hat nämlich ein Kind gekriegt, sondern Emma Peel... Applaus! Sie sehen schon, beste Voraussetzungen für eine Tour also. Es kann nicht besser laufen.", begrüßt Frontmann Hannes "Honey" Malecki die Zuschauer charmant scherzhaft.

 

Doch "Welle:Erdball" haben heute noch viel vor und so wird keine unnötige Zeit geschunden. So tritt als nächstes Sängerin Lady Lila ins grelle Rampenlicht, um mit der überarbeiteten Version von "Nur Mit Mir Allein", dessen Original ursprünglich auf dem Erfolgsalbum "Der Sinn Des Lebens" zu finden war, ihren heutigen Einstand zu geben. Nach "Die Wahrheit", einem der absoluten Highlights des 2014er-Silberlings "Ich Rette Dich", wendet sich der Mastermind ein weiteres Mal an das aufmerksame Auditorium, um eine durchaus erfreuliche Ankündigung zu machen. "Wir splitten den heutigen Abend in zwei Teile auf. Nun befinden wir uns gerade noch im ersten Teil, in welchem wir Ihnen die letzten beiden Alben vorstellen. Das nächste Stück wurde komplett mit dem C=64 erstelllt, auf dem Dampfer der MS RheinEnergie. Dieses Lied haben wir dann anschließend in der Präsidentensuite fertiggestellt und getextet, es bezieht sich inhaltlich auf das Jahr 2016. Die Leute sterben andauernd, können Sie da nicht mal etwas dagegen tun?", zwinkert er geheimnisvoll und spielt damit auf "Stirb Mir Nicht Weg (C=64)" an, welches gemeinsam mit den Besuchern des letztjährigen Amphi Festivals beim interaktiven Songwriting entstand und heuer seinen verdienten Platz auf "Gaudeamus Igitur" fand. Nach der vollen Dosis Retro-Power geht es mit dem melodiösen "Der Türspion" weiter, danach kommt Honey erneut zu Wort. "Für das nächste Stück müssen wir etwas umdisponieren, es ist wirklich sehr eng hier auf der Bühne. Das ist ja heute das erste Konzert und daher läuft noch nicht alles ganz flüssig. Ich hoffe, dass sie diesen Umstand verzeihen können.". Natürlich kann Oberhausen das und so dauert es auch gar nicht mehr lange, bis es mit "Die Letzte Chance Zu Leben" weiterhin neue Klänge zu verbuchen gibt. Zu "L'inconnue De La Seine", das den rätselhaften Tod einer jungen Französin behandelt, agiert Lila passend mit der legendären Totenmaske, während Honey und Peel in regelmäßigen Abständen Wasser in ein Becken gießen. Zum Abschluss landet die mysteriöse Gesichtsbedeckung als Devotionalie mitten im Innenraum, was der Fronter nur mit einem trockenen "Wenn ich die bei "eBay" sehe, gibt's aber Ärger! Das ist etwas ganz Besonderes, ist das klar?!", kommentiert. "Wir bleiben im Wasser, vielleicht kennen ja einige unter Ihnen diese Hörspielreihe? Hier und heute im Tax-5-Remix.", kündigt er die beatlastige Version von "20.000 Meilen Unter Dem Meer" an. Äußerst stimmig werfen die sperrigen Projektoren nun atmosphärische Bilder von hohem Wellengang und Radarmustern auf die Leinwände, stroboskopisches Licht flirrt wild umher und im letzten Refrain regnet es auch noch Konfetti - Definitiv eine der eindrucksvollsten Nummern der frischen EP! Mit "Die Neue Welt" und "FanFanFanatisch" gibt es im Anschluss nochmals einen ordentlichen Nachschlag, bevor die erste Hälfte dann viel beklatscht endet und es in die verdiente Pause vor dem zweiten Teil geht. In den gut zwanzig Minuten Abstinenz, entzerrt sich das Gewirr im prall gefüllten Raum direkt vor der Bühne zu großen Teilen und lässt endlich Raum zum erholsamen durchatmen. Die Temperaturen sind in der vergangenen Stunde erheblich angestiegen und so ist es kein Wunder, dass nun ein Großteil der Besucher für die Order an kühlenden Erfrischungsgetränken zu den zahlreichen Theken ausschwärmt oder sich an der lauen Abendluft tummelt. Die Resonanz der Anwesenden fällt äußerst positiv aus, nur werden die Rufe nach alten Hits und Klassikern langsam immer lauter. Nicht wenige hoffen noch auf ihr ganz persönliches Lieblingslied und wer den Sender kennt, weiß, dass die Chancen auf eine mannigfaltige Ausbreitung des verfügbaren Materials im Folgenden alles andere als schlecht stehen. Nachdem auch ich meinen Energievorrat allmählich wieder aufgetankt zu haben glaube, begebe ich mich wieder ins Innere des Kulttempels und finde einen Kick erstaunlich lichten Zuschauerraum vor. Darüber erfreut, suche ich mir sogleich einen Platz mit guter Sicht und begebe mich dazu mitten in das sich anbahnende Getümmel. Eine eher mäßige Idee, wie sich erst später noch herausstellen soll. Mit dem verträumten "1000 Engel" starten "Welle:Erdball" dann aber erst einmal in die zweite Halbzeit und fahren schon direkt zu Beginn richtig auf. Dass bei den einzigartigen Konzerten des Senders seit jeher auch der visuelle Effekt eine nicht zu verachtende Rolle eingenommen hat, dürfte Kennern ohnehin bekannt sein. Es ist allen voran die schiere Liebe zum Detail, die hier den feinen Unterschied zur Konkurrenz macht und teilweise durch all die kreativen Ideen und verspielten Kleinigkeiten erst vollkommen zu dem speziellen Gesamterlebnis wird, das es schon immer war und bis heute noch ist. So präsentiert sich Lady Lila nun etwa in wallendem, weißen Gewand und übergroßen Engelsschwingen - Ein ganz offensichtlich sehr beliebtes Foto-Motiv aller Handyblitzer. Das temporeiche "Wir Wollen Keine Menschen Sein" nimmt dann weiterhin erheblich an Fahrt auf und verwandelt den Club in einen echten Hexenkessel. Hier macht sich dann auch der Nachteil meines gewählten Platzes bemerkbar, denn neben minütlich unangenehm drängelnden, scheinbaren Dauergästen an der Bar, machen sich nun auch kleinere Pits einiger Angetrunkener breit, die sich fortan auch zu den ruhigsten Balladen rücksichtslos durch die nächsten Stunden pogen. So auch beim durchaus raren Düster-Intermezzo "Gib Mir Mein Gefühl Zurück", das sich erfreulicherweise wieder mal in der facettenreich bestückten Setlist findet.

 

"Wir haben da eine kleine Tradition. Dieses Gerät ist im Januar 1982 geboren, das sind genau sechsunddreißig Menschenjahre. Wissen Sie, was das in Computerjahren ist?", fragt Honey bedeutungsschwer ins Publikum hinein. Darauf kann es nur eine logische Antwort geben: "23"! Nach diesem Alltime-Favourite mit Illuminaten-Thematik, heißt es mit dem folgenden Titel auch schon "Hoch Die Fahnen", bei welchem Lila und Peel passend dazu große Flaggen mit dem umgedrehten Sachsenring-Logo darauf schwingen. Ein wie immer spektakulärer Anblick! "Den nächsten Titel spielen wir so selten. Möchten Sie ihn hören oder nicht?", erkundigt sich Honey und natürlich will Oberhausen. Und so gibt es den wuchtigen Eröffnungssong des letzten Fulltime-Albums "Tanzmusik Für Roboter" zu hören, das kritische "Gib Mir Meine Zukunft Wieder". Dass das nächste Lied, "Die Liebe Der 3. Art", laut eigener Aussage komplett einem einzigen Nintendo DS entsprungen sein soll, verwundert bei diesen Ausnahmekünstlern da fast nur noch am äußersten Rande. Wer sich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch über die bisher ausbleibenden Gassenhauer zu echauffieren wusste, soll spätestens mit "Schweben, Fliegen, Fallen" voll auf seine Kosten kommen. Keinesfalls fehlen dürfen hier natürlich die obligatorischen, übergroßen Luftballons, die nun von den beiden Damen direkt ins Publikum befördert werden. Vollkommen klar, dass hier alle Anwesenden ihre helle Freude haben und die mit Helium gefüllten Kugeln beherzt durch die Location wirbeln lassen - Ein großer Spaß! Mit dem unverkennbaren "Ich Bin Nicht Von Dieser Welt", "Alles Lüge" und "Wo Kommen All Die Geister Her" regnet es weiterhin tanzbares Material mit Message, doch der nächste Höhepunkt ist nicht fern. Schon das wohlbekannte Sample setzt noch vor dem ersten, überhaupt gespielten Ton allerorts ekstatische Jubelstürme frei. Diese Nummer kennt hier jetzt wirklich ausnahmslos jeder einzelne Besucher und streckt seine Fäuste zum strengen EBM-Beat in die Luft, während der Frontmann mit einer schweren Metallstange im Takt auf eine lärmende Tonne einschlägt: "Arbeit Adelt!". Nach den schweißtreibenden Eskapaden der jüngsten Vergangenheit, soll es zur Entspannung aller Anwesenden aber nun wieder deutlich ruhiger zugehen. So birgt etwa "8-Bit-Märchenland" seine ganz eigene, bezaubernde Art von süßlich verpopptem Kitsch und spätestens als der legendäre "VW Käfer" in den Kulttempel einfährt, gibt es kein Halten mehr. Zu "Der Telegraph" zelebriert das unerschütterliche Viergespann einen weiteren Augen- und Ohrenschmaus, etwa wenn Honey samt Megafon und maschinell anmutenden Bewegungen die kryptischen Zeilen zum Besten gibt und sich die beiden Moderatorinnen auf speziell dafür vorgesehenen Plattformen um die eigene Achse drehen. Bei "Deine Augen" wird dann ebenso laut mitgesungen, wie bei "1000 Weiße Lilien", das auf dieser Tour den rechtmäßigen Platz der Alternative "Nur Tote Frauen Sind Schön" einnimmt, bevor man sich mit einem fast schon schlageresken "Feuerwerk" und jeder Menge Konfetti vorerst verabschiedet. Doch so wirklich möchte Oberhausen den Sender noch nicht gehen lassen und so verwundert es kaum, dass nur wenig später die Rufe nach einer weiteren Zugabe laut werden. Der Forderung soll alsbald nachgekommen werden und so geht es zu einem Flug mit dem "Starfighter F 104-G" hoch hinaus. Ein drückender Bass und oldschooliger Charme sind danach das sofortige Erkennungsmerkmal von "Monoton Und Minimal" und auch "Poupee De Cire" dürfte wohl den wenigsten Fans unbekannt sein. "Meine Damen und Herren, das haben Sie alle heute Abend hundertprozentig gemacht!", freut sich Sänger Honey und leitet zum Finale über. Hier sollen nochmals alle Reserven mobilisiert werden, was anhand der Auswahl von "Graf Krolock" und dem berühmten "Fehlfarben"-Cover "Es Geht Voran" auch alles andere als schwer fällt. Was für ein ausdauerndes Set, was für ein Abend! Diese Sendung ist zwar beendet, doch wer die Herren und Damen Moderatoren kennt, weiß ganz sicher, dass es bestimmt nicht die letzte gewesen ist.

 

Setlist:

 

01. Gaudeamus Igitur (Intro)

02. Funkbereit

03. Vespa 50N Special

04. Nur Mit Mir Allein

05. Die Wahrheit

06. Stirb Mir Nicht Weg (C=64)

07. Der Türspion

08. Die Letzte Chance Zu Leben

09. L'inconnue De La Seine

10. 20.000 Meilen Unter Dem Meer

11. Die Neue Welt

12. Fanfanfanatisch

13. 1000 Engel

14. Wir Wollen Keine Menschen Sein

15. Gib Mir Mein Gefühl Zurück

16. 23

17. Hoch Die Fahnen

18. Gib Mir Meine Zukunft Wieder

19. Die Liebe Der Dritten Art

20. Schweben, Fliegen, Fallen

21. Ich Bin Nicht Von Dieser Welt

22. Alles Lüge

23. Wo Kommen All Die Geister Her

24. Arbeit Adelt!

25. 8-Bit-Märchenland

26. VW Käfer

27. Der Telegraph

28. Deine Augen

29. 1000 Weiße Lilien

30. Feuerwerk

31. Starfighter F 104-G

32. Monoton und Minimal

33. Poupee De Cire

34. Graf Krolock

35. Es Geht Voran ("Fehlfarben" Cover)

 

Impressionen:

 

Jobst Meese, "Jodocus Obscurus Photography"

 

http://www.jobstmeese.de

 

https://de-de.facebook.com/Jodocus.Obscurus/

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