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Stefan Anker - Interview (2018)

01.07.2018

Roggenfaenger: Hallo Stefan und vielen herzlichen Dank für die Möglichkeit eines Interviews mit dir! Seit der „Eisheiligen Nacht“ im Dezember ist ja mittlerweile viel Zeit ins Land gezogen, umso schöner, dass wir es nun endlich doch noch geschafft haben. In diesem Interview soll sich natürlich alles rund um deinen Bildband „Hier und jetzt - Ein Jahr unterwegs mit Subway To Sally“ drehen. Fangen wir doch zunächst einmal beim Ursprung von allem an: Wie kam es eigentlich zur Idee dieser Veröffentlichung und war dir die Band zuvor schon geläufig? Wenn ja, auf welche Art und Weise?

 

Stefan Anker: Ich fotografiere am liebsten, wenn Menschen etwas tun, natürlich möglichst etwas Interessantes. Und Rockmusik finde ich höchst spannend, vor allem natürlich hinter den Kulissen. Daher wollte ich schon immer ein großes Projekt mit einer Band realisieren, und als ich merkte, dass es für "Subway To Sally" auch einen Anlass geben würde (25. Jahrestag der Bandgründung), versuchte ich, einen Weg zu finden. Als erstes habe ich Eric Fish, der seit gut 20 Jahren mein Nachbar ist, gefragt, ob ich mal bei "Fish & Friends" mitfahren könnte, für mich wäre das eine Art Übung gewesen. Aber aus irgendeinem Grund fand er die Idee nicht so gut und sagte: „Komm doch zu Subway."

Roggenfaenger: Fernab von deinen bisherigen Berührungspunkten mit dem Schaffen von „Subway To Sally“, dürften sich wahrscheinlich sehr viele Leser und Fans dafür interessieren, wie genau du die Band eigentlich zum allerersten Mal getroffen und persönlich kennengelernt hast. Wie kam es denn dazu und wie hast du dein besonderes Anliegen an die Musiker herangetragen?

 

Stefan Anker: Ich kenne die Musik der Band seit gut 20 Jahren, und richtig eingestiegen bin ich bei der CD „Hochzeit“ von 1999. Die habe ich zusammen mit anderen Nachbarn bei Eric im Haus gehört, noch bevor sie auf dem Markt war, und daraus hat sich eine Art Tradition entwickelt: Immer, wenn es eine neue "Subway"-Platte gab, habe ich sie vor dem Verkaufstermin bei Eric hören können. So habe ich Eric über die Jahre sehr gut kennen gelernt, aber den Rest der Band kannte ich nur aus der Ferne. Eric hat mir erst einmal einen Termin bei Bodenski vermittelt, den ich in einem sehr langen Gespräch von meiner Idee überzeugen musste. Er war erst nicht so richtig Feuer und Flamme, weil er sich nicht vorstellen konnte, dass "Subway"-Fotos auch mal ganz anders aussehen könnten. Schließlich haben wir uns darauf geeinigt, dass ich bei den "Eisheiligen Nächten" 2016 mitfahren sollte, um zu schauen, ob das alles menschlich passt. Und hinterher mussten der Band natürlich auch die Bilder zusagen.

Roggenfaenger: Wahrscheinlich musste für ein derart umfassendes Unterfangen zunächst noch ein geeigneter Rahmen gefunden und geschaffen werden. Wie sahen also die Planungen und Vorbereitungen für dieses Projekt aus? Gab es diesbezüglich von Seiten der Band oder auch von dir aus spezielle Bedingungen oder Wünsche, die es für eine reibungslose Zusammenarbeit vorerst zu besprechen galt?

 

Stefan Anker: Es gab wenige Planungen und Vorbereitungen, außer dass ich mir Hotels buchen musste, weil der Tourbus für die "Eisheiligen Nächte" schon voll war. Außerdem habe ich der Band natürlich bei den Proben zu der Tournee versucht, mein Anliegen zu vermitteln: Ich wollte immer und überall mit der Kamera dabei sein, sehr nah an den Musikern dran, und bei den Konzerten wollte ich nicht nur im Graben stehen, sondern auch auf der Bühne. 

Roggenfaenger: Wie gestalteten sich die ersten Schritte, als es dann endlich losgehen konnte? Wie hast du dich da organisiert und herangetastet? Immerhin wich das Vorhaben in dieser Form ja teilweise von deiner bisherigen Arbeitsweise ab, oder? Wo siehst du da vielleicht die markantesten Unterschiede zu deinem bisherigen Tun?

 

Stefan Anker: Von meiner typischen Art zu fotografieren wich die Arbeit mit "Subway To Sally" eigentlich nicht besonders ab. Wenn ich z.B. eine Hochzeitsreportage fotografiere, dann mache ich das genauso: Nah heran an die Menschen, alles ungestellt (bis auf Brautpaarporträts und Gruppenfotos), und ich muss in etwa wissen, wann was passiert, um gleichzeitig dabei und im Hintergrund sein zu können. Der größte Unterschied bei der Arbeit mit der Band war sicher, dass diese Reportage sich über einen längeren Zeitraum ausgedehnt hat.


Roggenfaenger: Aus meinem Interview mit Michael „Bodenski“ Boden habe ich ja bereits ein bisschen etwas über die generelle Zusammenarbeit erfahren dürfen. Ganz besonders ist mir dabei im Gedächtnis geblieben, dass es anfangs wohl mal einen Moment bei einer internen Diskussion gab, in welchem man dich gebeten hat, den Raum zu verlassen. Selbstverständlich möchte ich in dieser Sache nicht indiskret sein und fragen, worum es ging, dafür aber gerne wissen, wie sich das für dich angefühlt hat? Natürlich bist du ein Profi, aber hat dich das trotzdem irgendwie getroffen? Was hast du zu diesem Zeitpunkt gedacht oder wolltest du künftig anders machen, um solche Situationen zu vermeiden?

 

Stefan Anker: Beim ersten Konzert der "Eisheiligen Nächte" 2016 in Gießen gab es irgendeinen Streit über irgendein Geschehen auf der Bühne – ich weiß bis heute nicht, worum es ging. Auf jeden Fall folgte am nächsten Tag in Dresden eine Art Krisensitzung, an der ich nicht teilnehmen durfte. Das hat mich geärgert, aber wegen einer kleinen Unstimmigkeit ganz am Anfang lässt man ja nicht das ganze Projekt sausen. Ich habe dann Bodenski noch einmal erklärt, wie wichtig es für mich ist, dass ich ein Gefühl für die Zusammenhänge im Bandgeschehen bekomme, und dass die Band sich so schnell wie möglich daran gewöhnt, dass ich ihr fotografischer Schatten bin.


Roggenfaenger: Doch danach hat sich scheinbar vieles für dich zum Positiven verändert: Du hast weiterhin mehr und mehr Vertrauen aufbauen können, bist nach Aussagen der Band quasi „unsichtbar“ und gar ein vollwertiger Teil der „Subway To Sally“-Familie geworden. Wie stellt man so etwas als guter Fotograf eigentlich an und wie hast du diesen einschneidenden Wandel selbst wahrgenommen?

 

Stefan Anker: Der Durchbruch kam, als ich Anfang Februar 2017 bei der Fahrt zu den "Wacken Winter Nights" an einem Gespräch über die Finanzen der Band teilnehmen konnte. Wie stellt man das an? Ich nehme an, man macht seine Arbeit, zeigt ab und zu ein paar gute Fotos, fällt nicht durch Sonderwünsche auf und unterhält sich auch mal privat mit Band- und Crewmitgliedern. Wenn nicht alles total schief läuft, ist man dann irgendwann auch drin. Natürlich hat nie irgendjemand irgendetwas aus Besprechungen oder Gesprächen bei und mit "Subway" von mir erfahren, und das wird auch nie passieren.


Roggenfaenger: Wie war die Zeit danach für dich? Hat sich eine Art routinierter Ablauf für dich eingestellt, als du dich an die Gegebenheiten dieser für alle Beteiligten neuen Situation gewöhnt hattest? Was hast du im Folgenden über die Eigenschaften der Band oder vielleicht auch einzelnen Musiker gelernt? War irgendwas oder irgendjemand eventuell ganz anders, als zunächst erwartet?

 

Stefan Anker: Als dann wirklich alles geklärt war, fanden es alle selbstverständlich, dass ich immer mit dabei war. Ich würde sagen, dass sich niemand mir gegenüber verstellt hat, weil das auch über einen längeren Zeitraum nicht geht. Ganz anders, als ich erwartet hatte, war Ingo. Der wirkte früher auf der Bühne immer so streng auf mich, dabei ist er ein unglaublich freundlicher Mensch, mit dem man sich vor allem über Musik hervorragend unterhalten kann. Ich bin auch sehr gut mit Simon Michael klar gekommen, obwohl er fast mein Sohn sein könnte. Aber weil er aus einer jüngeren Generation kommt, hat er auch von Anfang an am wenigsten, eigentlich gar nicht mit der Kamera gefremdelt.

Roggenfaenger: Gab es in all den Monaten besondere Erlebnisse oder lustige Anekdoten, die dir im Gedächtnis geblieben sind oder an welche du gern zurückdenkst?

 

Stefan Anker: Die "Eisheiligen Nächte" 2016 waren Allys erste Tour als festes Mitglied der Band. Bei der Probe schlug sie eine eigene Variante des Geigensolos zu „Für Immer“ von „Mitgift“ vor. Es werde genauso enden wie das Original, so dass die Band ihren Einsatz gut finden werde, aber vorher wollte sie sich ein paar Freiheiten gönnen. Dann hat sie ein Mördersolo gespielt und danach den Raum verlassen, angeblich um zur Toilette zu gehen. Aber ich glaube, sie wollte nur, dass die Jungs in Ruhe über ihr Solo reden konnten. Die waren alle total platt, und ich war es auch, darum habe ich auch vergessen, ihre erstaunten Gesichter zu fotografieren.


Roggenfaenger: Wie vorab bekannt gegeben wurde, haben dir „Subway To Sally“ bei der Gestaltung des Bildbands völlig freie Hand gelassen. Was war dir dabei wichtig und anhand welcher Kriterien hast du die Auswahl der Fotos getroffen? Warum genau der Titel und das Konzept „Hier und Jetzt“?

 

Stefan Anker: Zu ihrem 20. Band-Jahrestag haben "Subway To Sally" ein Buch mit Text herausgebracht, das die ganze Bandgeschichte aufarbeitet, es heißt „Unsterblich“. Meine Idee war, die Band im Hier und Jetzt zu zeigen, weil sie halt keine Greatest-Hits-Kapelle ist, sondern regelmäßig neue Ideen verwirklicht, wie zuletzt die "Neon"-Tour oder das Nebenprojekt "Bannkreis". Das wollte ich dokumentieren, und deshalb konnte das Buch auch gar nicht anders heißen. Natürlich haben die Musiker ihre Fotos freigegeben, ich habe ihnen dazu die allerletzte Auswahl vorgelegt: 770 Fotos, aus denen ich die endgültigen 225 auswählen wollte. Diese Arbeitsweise haben sie akzeptiert (sie hat auch den Überraschungseffekt für das fertige Buch erhöht), und ich musste drei oder vier Bilder zurückziehen, auf denen sich einzelne Bandmitglieder unvorteilhaft getroffen fühlten. Die Texte habe ich geschrieben, ohne sie vorzulegen, aber es sind auch keine wörtlichen Zitate drin, und die letzten sachlichen Fragen habe ich mit Bodenski abgeklärt.

 
Roggenfaenger: Kommen wir doch nun mal zu deinen eigenen Favoriten: Welches ist dein Lieblingsalbum und welcher dein Lieblingssong von „Subway To Sally“ und warum?

 

Stefan Anker: Bei mir ist es fast immer das neueste Album, weil sich eben die hervorragende Entwicklung der Band in jedem neuen Album zeigt. „Mitgift“ ist ein absolutes Meisterwerk, auch wegen des Konzeptes und der Texte, vor allem aber wegen des Einsatzes der elektronischen Instrumente – der dafür ausgewählte Künstler Cop Dickie ist ja dann auch an der "Neon"-Tour beteiligt gewesen. Mein Lieblingssong ist auch auf „Mitgift“ zu finden: „In kaltem Eisen“ – der einzige Nachteil ist, dass der Refrain nur zweimal kommt. Die Geschichte des Songs ist unglaublich hart, der dort beschriebene Mordfall ist erst wenige Jahre her und ging auch durch alle Zeitungen. Hier ganz auf die Täterperspektive zu setzen ist extrem mutig, und das gefällt auch nicht jedem. Mich berührt das Stück trotzdem, weil es – wenn auch auf grausame Weise – ein Dilemma schildert, aus dem ein Mensch keinen Ausweg findet.

 

Roggenfaenger: Du hast in deiner Zeit mit der Band den kompletten zweiten Teil der „Neon“-Tournee, so einige Festival-Shows und auch die „Eisheilige Nacht“ in vielen Städten miterlebt. Welcher dieser Abschnitte war dir am liebsten und warum? Gibt es darunter einen Gig, welchen du da präferierst oder ganz besonders hervorheben möchtest?

 

Stefan Anker: Was mich am meisten beeindruckt hat, war ganz klar Wacken, also das große Open Air im August. "Subway" spielen da alle zwei Jahre, und sie gehen als letzte Band auf die große Bühne: 01.45 bis 03.05 Uhr. Das muss man erstmal bringen, aber diese Band hat irgendwo einen Schalter eingebaut, der sie richtig gut abliefern lässt. "Wacken Winter Nights" waren auch beeindruckend, weil es wirklich eiskalt war (kurz überm Gefrierpunkt). Scheinwerfer helfen da übrigens nicht mehr, denn inzwischen wird mit LED-Lampen gearbeitet, und die werden nicht heiß.


Roggenfaenger: Welches ist dein absolutes Lieblingsbild aus diesem Jahr und wo ist es entstanden?

 

Stefan Anker: Das ist schwer zu sagen, aber nehmen wir einfach mal das Titelbild heraus. Ich wollte unbedingt ein Foto, das sofort auf die Band hinweist – aber dass alle sieben Musiker auf einem Bild zusammen sein würden, das dann auch noch ins Hochformat passt, das war nicht zu erwarten. Also habe ich mich bemüht, ikonische Aufnahmen von Eric zu bekommen, der als Sänger ja immerhin das Aushängeschild der Band ist. Beim Mera Luna-Festival, also bei der allerletzten Gelegenheit, hat es dann geklappt.


Roggenfaenger: Weißt du noch, wie die Band vor dem Projekt reagiert hat und wie die Reaktionen dann schlussendlich ausfielen, als sie das fertige Gesamtergebnis vorliegen hatte?

 

Stefan Anker: So richtig begeistert war am Anfang eigentlich keiner, aber es traf sich eben, dass wir die "Eisheiligen Nächte" 2016 als Probephase nutzen konnten. Und als die Musiker die Bilder danach gesehen haben, war sofort klar, dass es weiter gehen würde. Die Reaktion auf das fertige Buch war positiv, aber nicht besonders euphorisch: Ich glaube, die meisten haben dann erst bemerkt, wie ernst es mir wirklich war, und dass es ja nun wirklich kein Zurück mehr gab. 

Roggenfaenger: Weiter oben habe ich sie gerade schon einmal angesprochen, die „Eisheilige Nacht“. Im vergangenen Jahr hast du diese Event-Reihe nicht etwa wieder durch die Linse, sondern von einem eigenen Stand aus begleitet, an welchem du deinen Bildband vorgestellt hast. Natürlich bist du so gleich in den direkten Kontakt mit den Fans gekommen. Wie haben die Anhänger der Band deine kreative Arbeit aufgenommen, wie war das allgemeine Echo?

 

Stefan Anker: Ich hatte viele interessante Begegnungen an meinem Bücherstand – vor allem, wenn die Leute mitbekamen, dass ich nicht nur der Verkäufer, sondern tatsächlich der Fotograf war. Ich denke, ich kann sagen, dass die Fans, die das  Buch gekauft haben, es lieben und als wichtigen Teil der Band-Historie anerkennen – weil es eben "Subway To Sally" so authentisch zeigt, und weil man als Fan ja kaum hinter die Bühne, in den Tourbus oder in den Probenraum kommt.

Roggenfaenger: Seit einiger Zeit ist der Band nicht mehr nur exklusiv über deine eigene Website, sondern auch über die bekannte Merchandising-Firma „Bravado“ zu beziehen. Im Rahmen dessen bist du derzeit auf Lesereise, oder wie du es nennst, auf „Buchtour“. Dafür gastierst du deutschlandweit in acht verschiedenen Lokalitäten, wie etwa Fotostudios, Werbeagenturen oder Bars und berichtest dem Publikum von deinen Erlebnissen. Anfang Juni fiel dazu der Startschuss in Hamburg. Wie läuft es denn bis jetzt, wie sind deine Eindrücke? Immerhin ist das ja doch schon ein bisschen Neuland, oder?

 

Stefan Anker: Die Buchtour ist inzwischen abgeschlossen. Auch da hatte ich gute Begegnungen mit sehr interessierten und interessanten Menschen, nur leider nicht allzu viele. Das Format „Buchtour“ ist vielleicht noch nicht so etabliert, aber ich würde es in jedem Fall wieder machen – die Locations sind mir alle von Fotografie-Fans kostenlos zur Verfügung gestellt worden, allein das war eine wirklich gute Erfahrung.

Roggenfaenger: Für welche Zielgruppe ist „Hier und jetzt“ deiner Meinung nach am ehesten geeignet? Ausschließlich für Fans und solche, die es werden wollen? Für Musik- und Fotografie-Begeisterte oder für alle?

 

Stefan Anker: Man muss klar sagen, dass das Buch bei Fans der Band am besten funktioniert. Durch die Buchtour wollte ich es auch denjenigen nahebringen, die sich für Fotografie im Allgemeinen und die Reportagefotografie im Besondern interessieren. Aber wer die Band kennt und mag, hat auf jeden Fall noch etwas mehr von dem Bildband.

 
Roggenfaenger: Was sollte man über dich und über „Subway To Sally“ noch unbedingt wissen?

 

Stefan Anker: "Subway" arbeitet an der nächsten CD, die 2019 erscheinen wird, und ich habe mittlerweile Zugriff auf ein Fotostudio in Berlin. Sollte ein Leser oder eine Leserin sich dort von mir porträtieren lassen wollen, bekommt er oder sie mit dem Codewort „Subway“ 25 Prozent Rabatt.

Roggenfaenger: Wir nähern uns dem Ende, daher einmal zum Abschluss: Was sind deine nächsten Projekte und hast du vielleicht noch letzte Worte an die Leser?

 

Stefan Anker: Mein nächstes größeres Projekt hat mit dem Studio zu tun und wird vor allem aus Porträts bestehen, aber mehr will ich da noch nicht verraten. Und meine letzten Worte spreche ich hoffentlich erst sehr viel später (zwinkert).

 

Impressionen:

 

http://www.stefananker.com

 

https://malaugefragen.com

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