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Amphi Festival - Tag II - Tanzbrunnen, Köln - 21.07.2019


Veranstaltungsort:

Stadt: Köln, Deutschland

Location: Tanzbrunnen

Kapazität: ca. 12.000

Stehplätze: Ja

Sitzplätze: Nein

Homepage: http://www.amphi-festival.de

Samstag, 20.07.2019 - Amphi Festival Tag 1I:

Mainstage, 11.00 Uhr - "Hell Boulevard":

Amphi Festival 2019, die Zweite! Der Auftakt des zweiten Tages gebührt einer jungen Band, die seit geraumer Zeit kaum mehr aus der schwarzen Szene wegzudenken ist: „Hell Boulevard“. Wenig verwunderlich, immerhin verdingten sich die bei NoCut Entertainment unter Vertrag stehenden Schweizer just als Support-Act von namhaften Bands, wie etwa „Mono Inc.“ oder „Lord Of The Lost“ auf deren beider vergangenen Tourneen und haben mit ihrem aktuellen Album „In Black We Trust“ starkes Material im Gepäck. Das energiegeladen rockende „As Above So Below“ heizt den müden Gliedern an diesem frühen Morgen auch schon direkt ein, danach geht es mit dem krachenden „Satan In Wonderland“ und „Bitch Next Door“ gleich weiter. Die vier Musiker aus Schlagzeuger Dee Dammers, Bassist A.Ve, Gitarrist Von Marengo und Sänger vDiva, die allesamt unter Pseudonymen auftreten, spielen recht eingängigen Dark Rock mit teils exzentrischen Glam-Elementen. „Goth‘n‘Roll“, wie das junge Quartett seine eigens kreierte Sparte passend nennt. Tatsächlich liegt ein bisschen 80er-Feeling in der Luft, wenn moderne Metal-Einflüsse kurzweilig auf kultige Trash-Vibes treffen, so auch beim charmant präsentierten „Love Is Dead“ oder der überraschenden Britney Spears-Adaption von „Baby One More Time“, die gerade durch ihren hohen Klischee-Faktor jetzt vielerorts die Stimmung weiter anhebt. Da kommt ein trotziges „Zero Fucks Given“, samt der launigen Forderung nach erhobenen Mittelfingern, „My Dead Valentine“ oder auch der hymnenhafte Titeltrack schon klassischer und weitaus bekömmlicher daher. Allgemein wirken „Hell Boulevard“ spätestens seit der letzten Support-Tour mit Chris Harms und Co. nun um einiges sicherer und routinierter, als noch einige Monate zuvor, was sich auch heute wieder an den Reaktionen des Publikums abzeichnet, das definitiv seinen Spaß mit der rundum soliden Show hatte. Erste eigene Fans bringen die Schweizer ohnehin bereits mit, wie die Textsicherheit mancher Gäste bewies und es ist kein Zweifel daran, dass an diesem Morgen einige Weitere dazugekommen sind. So darf‘s doch gerne weitergehen, oder?

Setlist:

01. As Above So Below

02. Satan In Wonderland

03. Bitch Next Door

04. Love Is Dead

05. Baby One More Time

06. Zero Fucks Given

07. My Dead Valentine

08. In Black We Trust

Mainstage, 12.10 Uhr - "Ost+Front":

Fleisch am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! Das könnte man wohl zumindest meinen, wenn man die ungemein hohe Besucherzahl vor der Mainstage zu dieser noch recht frühen Stunde in Augenschein nimmt. Das bemerkt auch Dr. Mark Benecke, der bei seiner Moderation auf den großen, vor dem Mikrofonstativ positionierten Scheinwerfer voller Blutspuren als „gutes Vorzeichen“ verweist und den Wunsch der Band kundtut, die Show auch via Social Media zu verbreiten. „Trotz einem Kreuz im Namen sind sie keine christliche Band... Es gibt auch ein paar echt interessante Kooperationen mit zwei Bands, die hier gestern schon gespielt haben. Zum Beispiel einen Remix von „Blutengel“ oder auch eine Zusammenarbeit mit „Hocico“. Für heute gibt’s keine Wetterschwierigkeiten, es bleibt sonnig. Liebe Besucher und schwarze Seelen, egal ob fröhlich, traurig, groß oder klein, dick oder dünn: Hier kommen, das ist übrigens die Meinung der Band, die Könige des schlechten Geschmacks!“, verkündet er zwinkernd und überlässt das Feld von nun an den Berliner Skandal-Rockern von „Ost+Front“. Die Fans jubeln, als Keyboarderin Eva Edelweiss die Mainstage mit einer Krücke betritt, in ihren Händen ein kleines Holzschild mit der Aufschrift „Ich bin hier unfreiwillig!“. Das begeisterte Publikum ist hier hingegen wohl alles andere als unfreiwillig, denn anders ist es nicht zu erklären, welch herzlichen Empfang man Schlagzeuger Fritz Knacker, Bassist Wilhelm Rotlauf, sowie den beiden Gitarristen Otto Schmalzmann und Siegfried Helm in den folgenden Sekunden bereitet. Spätestens, als Mastermind Patrick „Herrmann Ostfront“ Lange zum energiereichen Opener „Adrenalin“, dem Titeltrack des aktuellen und insgesamt vierten Studioalbums, in einen dunklen Ledermantel gehüllt hinzutritt, kennt Köln absolut keinerlei Halten mehr und feiert ausgelassen die anrüchige „Fiesta De Sexo“, welche Edelweiss und Lange wie gewohnt im Duett darbieten. Leider ist die Technik während dieser ersten beiden Songs nicht aufseiten der sechs Hauptstädter und so ist vom tiefen Gesang zunächst nicht viel zu hören. Zur Jubiläumshymne „10 Jahre Ost+Front“ scheint das temporäre Problem zum Glück aber wieder in den Griff bekommen worden zu sein und so grölen alle voller Innbrunst mit, um die Verbundenheit von Band und Fans gebührend zu unterstreichen. Der stetig ansteigende Erfolg gibt den Musikern recht: Zahlreiche Besucher tragen auch heute wieder die passenden Shirts, sind ungemein textsicher und mit dem neuen Material augenscheinlich ebenso sehr vertraut, wie mit älteren Klassikern. So darf sich „Ost+Front“ beispielsweise beim blutrünstigen Horror-Epos nach einer wahren Begebenheit, genannt „Denkelied“, das von Schmalzmann stilecht in Metzgerschürze und Hackebeil visuell unterstützt wird, etwa im Refrain über einen großen Zuschauer-Chor freuen, der sich dann beim punkigen „Bruderherz“ nur umso mehr fortsetzt. Zu „Freundschaft“ bekommen die sechs Frontler abermals Unterstützung durch Alternative-Model Melody Aurora, die im Latex-Outfit vor dem ersten Wellenbrecher das hier besungene, „gelbe Gift“ aus einem Katheter an durstige Kehlen verteilt, bei „Ich Liebe Es“ wird Edelweiss hingegen traditionell nach allen Regel der Kunst vom Band-Oberhaupt gedemütigt und malträtiert. Das zynische „Mensch“ und das poppig-harte „Heavy Metal“ führen danach leider schon zur Zielgeraden, die mit dem finalen Hit „Bitte Schlag Mich“ und vielen schwarzen Ballons im Infield schließlich übertreten wird, wie auch an diesem Mittag so manche Grenze des guten Geschmacks... „Ost+Front“ haben also mal wieder nicht zu viel versprochen!

Setlist:

01. Intro

02. Adrenalin

03. Fiesta De Sexo

04. 10 Jahre Ost+Front

05. Denkelied

06. Freundschaft

07. Bruderherz

08. Ich Liebe Es

09. Mensch

10. Heavy Metal

11. Bitte Schlag Mich

Mainstage, 13.25 Uhr - "The Beauty Of Gemina":

Irgendwann gerät wohl jeder Festivalbesucher einmal an den unausweichlichen Punkt, an dem er vor einer Entscheidung zwischen zwei Bands steht, die beide parallel spielen. In meinem Fall sind es jetzt sogar gleich drei Künstler, also das berühmte Worst-Case-Szenario schlechthin. „The Beauty of Gemina“, die ich schon lange nicht mehr live gesehen habe und sehr schätze, werden schon in wenigen Minuten die Hauptbühne bespielen, doch schon knapp zwanzig Minuten später lädt auch die MS RheinEnergie mit dem ambitionierten Projekt von Martin Sane, „Fïx8:Sëd8“, an Deck ein. Ganz egal, für welchen Act ich mich auch entscheiden werde, pünktlich zum Einlass im Theater für den Gig von „Schattenmann“ werde ich’s wohl sowieso nicht mehr schaffen. Die Wahl fällt also schließlich auf das 2006 ins Leben gerufene Projekt um Michael Sele auf der Mainstage. Die Schweizer, die seit jeher organischen Dark Rock mit dezenten Wave Elementen authentisch miteinander verweben, geben ihre nunmehr dritte Show beim Amphi Festival und haben mit dem im letzten Jahr veröffentlichten „Flying With The Owls“ sogar ein neues Studioalbum am Start. Die Vorzeichen auf eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Show stehen demnach sehr gut und so ist es praktisch selbsterklärend, dass sich mittlerweile einige tausend Gäste versammelt haben. Mit „End“ vom vorletzten Release „Minor Sun“ geht es dann auch schon pünktlich los, gefolgt vom gefeierten „All Those Days“ und „This Time“. Der Sound, welcher anfangs leider noch etwas dumpf im Infield nachhallte, wurde von der Technik unterdessen auch in den Griff bekommen und bessert sich scheinbar mit jedem weiteren Stück immer mehr auf. Das kommt natürlich auch der allgemeinen Stimmung im Publikum sehr zugute, die jetzt ebenfalls unaufhörlich zu steigen beginnt. Egal, ob andächtiges Schweigen und Lauschen bei „Bitter Sweet Good-Bye“ und „Last Night Home“ oder verzückte Ausdruckstänze und sinnliches Wogen zu „Hunters“ oder „Rumours“: Schlagzeuger Mac Vinzens, Bassist Markus Stauffacher und Gitarrist Ariel Rossi wissen wie eh und je darum, eine dichte Klangkulisse in formvollendeter Perfektion zu erschaffen. Die charismatisch geerdete Ausstrahlung und markante Stimme von Sele tun ihr Übriges dazu. Wer Freude an den musikalischen Ursprüngen der Szene mit angenehm moderner Note hat und die Werke von „Nick Cave and the Bad Seeds“, „Joy Division“ oder „The Cure“ schätzt, wird mit Sicherheit auch hier fündig. Dass „The Beauty of Gemina“ zwischen all der elektronischen Grundausrichtung auf der Mainstage hervorstechen und mit ihrer handgemachten, melancholisch behafteten Attitüde heute ganz klar einen Nerv treffen, ist nicht zu leugnen, wie das beliebte „The Lonesome Death Of A Goth DJ“ oder der schwelgerische Closer „Endless Time To See“ unmissverständlich unterstreichen. Etwas seltsam ist dabei nur, dass man sich ausnahmslos auf älteres Material berief und die aktuellen Songs komplett außen vor ließ. Das Amphi-Publikum jedenfalls geht sichtlich beschwingt aus dem rund vierzig Minuten langen Set hervor und applaudiert den vier Schweizern verdient. Die Vielfalt kommt also wieder keineswegs zu kurz, schwarz ist sowieso bunt genug!

Setlist:

01. End

02. All Those Days

03. This Time

04. Bitter Sweet Good-Bye

05. Last Night Home

06. Hunters

07. The Lonesome Death Of A Goth DJ

08. Rumours

09. Endless Time To See

Theater, 14.05 Uhr - "Holygram":

Keine Pause... Weiter geht’s. Und zwar wieder in Richtung des Haupteingangs zurück und kurz davor über die kleine Abzweigung zum Theater, in dem gerade die letzten Töne von „Schattenmann“ verklungen sind. Die emsigen Umbauarbeiten haben schon begonnen, denn in Kürze steht der Auftritt von „Holygram“ an, die nun von vielen Gästen schon erwartet werden. In jedem Fall ist sicher, dass die Show auch für die fünf jungen Musiker selbst eine ganz Besondere wird, immerhin ist heute Heimspiel angesagt. Die Kölner, die im Herbst 2016 erstmals mit ihrer selbstbetitelten Debüt-EP auf sich aufmerksam machten, gastierten zuletzt vor zwei Jahren auf dem Amphi Festival. Damals noch als absoluter Geheimtipp und Opening-Act im Theater, heute bereits mit einem weitaus später angesetzten Slot und somit auch vor einem deutlich volleren Haus. Der verdient hohe Zuspruch kommt nicht von ungefähr, denn das letztjährig veröffentlichte Studioalbum „Modern Cults“ konnte mit seinen insgesamt elf Song voll überzeugen und den Qualitätsstandard mühelos halten. Jenem ist es auch zu verdanken, dass der große Raum vor der Bühne nicht mehr länger nur mit Interessenten, sondern teils eingefleischten Fans gefüllt ist, die mit der „Music for the lost“ weitestgehend vertraut scheinen, was sich schon beim eröffnenden „Into The Void“ oder dem Titeltrack schön bemerkbar macht. Der unterhaltsame Gig hat in seiner schlichten, doch wirkungsvollen Inszenierung zeitweise gar etwas Surreales an sich, wenn sich das spielfreudige Quartett zu „A Faction“ oder „Signals“ gedankenverloren im fahlen Lichterschein hinter dichten Nebelwolken verbirgt. Der Sound ist am ehesten als Post-Punk und Wave zu definieren, jedoch ohne angestaubt zu wirken oder eine klischeebeladene Kopie zu sein. Irgendwie so, als wären die kultigen 80er plötzlich ins Hier und Jetzt katapultiert worden. Einzig das abstrakte Instrumental „Dead Channel Skies“ fällt hier ein wenig aus dem Raster, doch schon „Daria“, „Still There“ und insbesondre „She‘s Like The Sun“ lenken danach wieder in gewohnte Bahnen ein, bis es mit dem abschließenden „Distant Light“ gar einen echten Krautrock-Hammer der Sonderklasse gibt. Der Applaus fällt dementsprechend aus und so dürfte einer weiteren Buchung für eines der nächsten Festivals wohl nichts mehr im Wege stehen... Dann vielleicht ja auf der Mainstage? Zu wünschen wäre es den sympathischen Rheinländern allemal!

Setlist:

01. Into The Void

02. Modern Cults

03. A Faction

04. Signals

05. Dead Channel Skies

06. Daria

07. Still There

08. She‘s Like The Sun

09. Distant Light

Mainstage, 14.50 Uhr - "Faderhead":

Etwa gegen frühen Nachmittag soll es an diesem Sonntag dann erstmals wieder elektronischer auf der Mainstage zugehen... Und bei diesem Angebot können wohl so ziemlich alle Fans synthetischer Klänge nicht ablehnen, denn mit dem norddeutschen Erfolgsprojekt namens „Faderhead“ sind tanzbare Songs und allerbeste Stimmung immer garantiert! So zerlegte der Hamburger mit dem markigen Irokesen etwa zuletzt vor drei Jahren die „Orbit“-Stage auf der MS RheinEnergie vor einer schlicht begeisterten Masse. Die Live-Qualitäten scheinen sich seitdem erheblich unter den Gästen rumgesprochen zu haben, denn der ohnehin stetig wachsende Bekannt- und Beliebtheitsgrad des einstigen Solo-Acts ist seitdem rapide angestiegen. Anders sind die zahlreichen, gut gefüllten Club-Shows oder das volle Infield heute nicht zu erklären, sodass man glatt meinen könnte, der Headliner stünde schon bevor. Absolut verdient. Demnach war es von Seiten des Veranstalters wohl die beste Entscheidung, das Show-Case auf die große Hauptbühne zu legen, sodass auch wirklich alle dabei sein können, die es wollen. Schon als zum eröffnenden „Night Physics“, dem Titeltrack des aktuellen Studioalbums aus 2017, die dreiköpfige Crew hinter die Turntables tritt, erreicht der Lautstärkepegel vor der Mainstage einen neuen Tagesrekord. Als dann noch Sami Mark Yahya selbst auf die Bretter stürmt, brechen alle Dämme. „Moin, Amphi!“, lächelt der Sänger, der sich vor einigen Jahren vollständig von seinem stereotypen Image befreit hat, bescheiden. Ohne Sonnenbrille und prolliges Gehabe, dafür aber geerdet, sympathisch und mit ganz viel Authentizität. Die einschneidende Wandlung steht ihm gut zu Gesicht, wie auch die überschwänglich positiven Reaktionen der Fans zeigen. „Einen wunderschönen guten Tag! Ich bin „Faderhead“. Wir haben gutes Wetter, es sind viele Leute da... Ich hoffe, wir haben jetzt ein bisschen Spaß zusammen, okay? Der nächste Song ist über uns alle!“, leitet er dann zum hymnenhaften „Generation Black“ über. Das pulsierende Lebensgefühl tausender Besucher in einem Song zusammengefasst. Klar, dass da kein Bein auf dem Boden bleibt. „Das nächste Stück ist auch vom aktuellen Album... Wobei, ganz so aktuell ist’s auch wieder nicht, das ist jetzt mittlerweile zwei Jahre alt!“, lacht Yahya und powert mit dem emotionalen Dancefloor-Kracher „Know Your Darkness“ direkt los, doch soll es heute längst nicht nur bei bereits Bekanntem bleiben. Man wolle auch Neues vom kommenden Album spielen, das bereits in drei Monaten erscheint, so heißt es. Es sei „etwas für die Hüften“ und wer keine Hüften habe, solle doch einfach stattdessen seine Fäuste benutzen: „The Other Side Of Doom“ ist ein dunkler Stampfer allererster Güte und reißt nicht weniger schnell mit, als auch der aggressive Dampfhammer „Destroy Improve Rebuild“. Erst mit dem balladesken „Them Skinny Witches“ wird es wieder ruhiger, zu dem der Sänger sich auf einer der Boxen niederlasst. Lange hält es ihn jedoch nicht auf der improvisierten Sitzgelegenheit, denn die elektrisierend pumpende „Sick City“ lädt zum Besuch. „Wach werden!“, lautet die unmissverständliche Devise und die Menge folgt ohne das kleinste Zögern. Keine Frage, „Faderhead“ hat das Publikum voll und ganz im Griff, so auch beim ebenfalls neuen „From His Broken Bones“ und der spaßeshalber als „softe, kleine Ballade“ titulierten Dampfwalze „No Gods, No Flags, No Bullshit“. Dass der bekannte Über-Hit „TZDV“, der das Set nach energiegeladenen fünfzig Minuten beschließt, auch heute wieder nicht fehlen darf, ist da nur selbstverständlich. Also, unbedingt vormerken: Bereits kommenden Herbst erscheint das durch eine äußerst erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanzierte „Asteria“. Wer den Amphi-Gig leider verpasst hat, aber auch mal unbedingt live dabei sein möchte, hat beispielsweise schon am 04.10.2018 im Kulttempel Oberhausen die baldige Gelegenheit dazu. Nicht verpassen!