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Joachim Witt - Rübezahls Rückkehr (2020)

25.04.2020

Genre: Rock / Alternative

 

Release: 08.05.2020

 

Format: CD

 

Anzahl Ton- / Bildträger: 1

 

Label: Ventil Records (Sony Music)

 

Spielzeit: 51 Minuten

 

Pressetext:

 

Joachim Witt ist wieder da. Stärker und konsequenter denn je. Im 71. Lebensjahr und passend zum 40. Jubiläum seines ersten Hitalbums "Silberblick" mit dem NDW-Hit "Der Goldene Reiter", steigt er als Rübezahl erneut zu den Sterblichen hinab und verkündet streitbar und entschlossen seine Botschaften mit markant-melodiöser, unverwechselbarer Stimmkraft. Auch "Rübezahls Rückkehr" entspringt wieder dem gemeinsamen Genius von Joachim Witt und dem "Lord Of The Lost"-Mastermind Chris Harms. Bereits zum zweiten Mal vertraut Witt auf die Einflüsse des aus Hamburg-St. Pauli stammenden Dark-Rock-Visionärs mit seinem monumentalen Sound. Eine fruchtbare Allianz, die das Kreativ-Team bildet, das eine große emotionale Verbundenheit aufweist, die in den einzelnen Tracks hörbar wird. Mit Songs wie "Geist An Das Licht" oder  "Wo blüht der Mohn" verdeutlicht Joachim Witt einmal mehr, dass er konsequent nur das tut, was ihm seine innere Stimme sagt und er sich auch vor massiver Politik- oder Gesellschaftskritik nicht scheut. Die Ballade "Die Rückkehr" bringt die Demut und Zerbrechlichkeit zum Ausdruck, die einer tiefen Liebe innewohnt und verdeutlicht dadurch den Kernpunkt des Albums "Rübezahls Rückkehr": Große Emotionen. Joachim Witt, der Gefühlsmensch, ist zurückgekehrt zu sich selbst. Ein Mann, so kompromisslos mit sich und seiner Umwelt, wie eine Naturgewalt.

 

Kritik:

 

"All meine Angst ist verflogen 
All die Tränen befreit 
Bin auch über Berge gezogen

Und zu allem bereit 
Viele Menschen und Länder 
Zogen an mir vorbei"

 

Ein ungemein starkes und fast schon bis zur äußersten Unkenntlichkeit verzerrtes Rauschen fräst sich in beängstigend rasantem Tempo aus dem Nichts heraus und zieht jetzt immer weiter und weiter beträchtlich an. Erst, als die verstörend unruhige Geräuschkulisse scheinbar kurz vor der endgültigen Detonation steht, wird jene von einem satt donnernden und mit gehörig Druck knüppelnden Schlagzeug abgelöst, welches dann nach einem knappen Break mit übermächtigen Wänden aus martialisch schreddernden Gitarren und exotischen Streichern in zunehmender Intensität zu einem höchst dramatischen Reigen anwächst. Dieser dreht sich nun gefährlich und riskant immer schneller um die eigene Achse, hält dann aber überraschend zurückhaltend inne, um der textlichen Ebene ausreichend Raum zuzugestehen. „Warum keine Liebe und Wunder? Alle verreckt! Alles riecht nach Feuer und Zunder, Leichen im Dreck. Tote säumen die sandigen Straßen, als wäre es normal. Diese Bilder sind nicht nur schrecklich, sondern viel zu brutal!“, tönt plötzlich die signifikante, raue Stimme von Joachim Witt über die sanft perlenden Piano-Tupfer im Hintergrund hinweg, der hier mahnend und hörbar entsetzt viele erschreckend treffende, ungeschönte Worte für das aktuelle Weltgeschehen  findet. „Das könntest auch du sein, genauso wie ich. Im Zeichen der Angst denkt jeder an sich!“, heißt es. Malerische Poesie oder anderweitig verschachtelte Lyrik sucht man ob der nicht zu leugnenden, omnipräsenten Grausamkeit in diesen Zeiten vergebens. Stattdessen herrschen klare und deutliche Worte in aggressiver Dampfhammer-Manier vor, die niemanden mehr fragend oder zweifelnd zurücklassen dürften. „Bringt wieder Frieden ins Land, reicht euch die blutende Hand. Schickt euer Feindbild ins Nichts...“, so lautet die unmissverständliche Botschaft der wütenden Zeilen im Refrain dieser kompromisslos klassischen NDH-Walze, wenn Witt brüllend den „Geist An Das Licht“ fordert. Für mehr gegenseitiges Verständnis, Solidarität und nicht zuletzt auch Menschlichkeit. Die tragische Dramaturgie, gespeist aus Rücksichtslosigkeit, Egoismus, Machtdemonstration, Armut und Kriegen, die seit jeher von den Mächtigen auf den dünnen Schultern der blinden und tauben Ellenbogengesellschaft ausgetragen werden, ist schon längst keine bloße Dystopie mehr, sondern brutale Realität. Musikalisch als lichterloh flammendes Inferno dargebracht, aus dessen kalter Asche, wenn es in vermutlich gar nicht allzu ferner Zukunft erst einmal vollständig abgebrannt ist, hoffentlich Neues entstehen kann. Ein nebulöses, unscharfes Rauschen lässt schon bald angriffslustig knisternde Saiten durchschimmern und erstarkt dann in einem gnadenlos peitschenden Manifest aus heftig knallenden Drums und böse sägenden Riff-Attacken, welche flüssig in die musikalische Grundlage der eben erst verklungene Eröffnung einstimmen. „Ihr alle denkt, ich bin verwegen und damit habt ihr wirklich Recht. Die erste Waffe ist mein Degen, vielleicht wird einigen jetzt schlecht!?“, spielt Witt gewohnt zynisch mit ungenierten Doppeldeutigkeiten, während dem perfekt grundierenden Einsatz von schräg flirrenden Keyboard-Passagen und hymnisch tönenden Blechbläsern vor dem ungemein schnell vereinnahmenden Refrain. „Ich liebe dich von ganzem Herzen, doch nur den Geist, den Körper nicht!“, konstatiert er gegen Ende mit Nachdruck. Das lyrisch brisante „Kopfschwul“ behandelt die platonische Liebe zum gleichen Geschlecht und schlägt als augenzwinkernde Wortneuschöpfung stellvertretend für impulsive Andersartigkeit und unbeschnittene Offenheit in die spirituelle Kerbe der freiheitlich polarisierenden „Edelweiss“-Ära der Achtzigerjahre. „Oh je, das wird nicht jeder verstehen...“ - 100% Witt pur! „Die Rückkehr“ verfolgt als Quasi-Titeltrack im Geiste musikalisch einen grundlegend differenzierten Ansatz für ihre Botschaft und stilisiert sich schon nach nur wenigen Sekunden zu einer brillant instrumentierten Ballade allererste Güte. Hauchfein erklingende Piano-Tupfer perlen einsam und verloren in die weite Leere, doch werden in ihrem Sturz alsbald von den erhaben ausgebreiteten Schwingen der sehnsüchtig wehklagenden Streicher errettend aufgefangen, welche jetzt majestätisch schwelgerische Melancholie entfachen und dann zusammen mit den Gitarren langsam zu einer epochalen Erhabenheit anwachsen, die das Herz einfach nur berühren müssen. „Du bist mein Engel auf dem Schild meiner Welt. Du bist mein Himmel, der unsere Hände festhält.“, heißt es im rührend intonierten Chorus. Abermals gelingt es Joachim Witt mit der alleinigen Kraft seiner Worte, beeindruckend intensive Bilder von einer Reise durch weite, malerische Landschaften zu zeichnen. Stets auf der lebenslangen Suche nach seelischer Erfüllung, einer emotionalen Konstante und nicht zuletzt beständiger Liebe. Die Ode an das endgültige Ankommen lässt den Hörer mit der beruhigenden Gewissheit zurück, dass das Gute so manches Mal nicht allzu fern liegt und ein Blick in Tiefe immer lohnt.

 

Jenes sehnsuchtsvoll arrangierte Streicher-Ensemble aus Cello und Violinen markiert danach auch das von sanfter Percussion, einem hellen Klavier und epochal aufstrebenden Chören gekennzeichnete „Schmerzende Welt“, das entgegen seiner Betitelung zumindest in musikalischer Hinsicht von Anfang an eine positive Grundstimmung verströmt. Hier setzt es optimistisch klingenden Mid-Tempo mit powerndem Charakter, die den hoffnungsfrohen Funken zu einem kollektiven Feuer des Überdenkens und der Veränderung hoffentlich überspringen lässt. So beschreibt Witt unseren Planeten etwa als „in Ketten mit Wünschen für die Zukunft und auch für das Glück“ oder besingt „Über viele Jahre nun ist mir klar, Menschen sind auf Beutezug immer da!“, um die Welt im Wandel und so manches Verbrechen an ihr durch Menschenhand vor Augen zu führen. Zerstört durch Kriege, die Ressourcen immer mehr ausgebeutet... Doch bietet sie so viel mehr als den reinen Nutzen, nimmt man sich denn einmal den Augenblick, um die Schönheit von Wäldern, Bergen und Seen zu beachten und somit auch die kleinen, oftmals für selbstverständlich erachteten Dinge angemessen wertzuschätzen. Es „treibt die Wärme ins Herz“, so heißt es. „Lehne dich auf gegen jede Ungerechtigkeit!“, fordert Witt dann mahnend im Finale, das von apokalyptisch-epischen Glockenschlägen genährt wird. Die hell angeschlagenen Saiten einer Gitarre, angedeutete Streicher und minimalistisch fiepende, leicht pulsierende Elektronik schaffen danach das sphärische Gewand für die Ballade „Gib Mir Den Himmel“. Ein klassisch inspiriertes Stück mit anteilig ausgewogenen Rock-Elementen, die harmonisch miteinander Hand in Hand gehen und sich insbesondere im bombastisch dargebotenen Refrain mit so einigen Tempo-Wechseln und nicht zuletzt auch durch die Kraft der Stimme schlüssig vollendet in neue Höhen aufschwingen, um sich lückenlos in den „Rübezahl“-Kosmos einzufügen. Schon bald naht ein Sturm, ein gewaltiger Orkan: Ein friedvoll verspieltes Klavier und dezent schmeichelnde Violinen erschaffen nicht nur ein fließendes Outro aus der vorherigen Melodie, sondern gestalten nun auch eingangs das Fundament des nächsten Songs... Doch die vermeintliche Ruhe trügt gehörig, wie die düster ansteigenden Synthies aus dem Hintergrund jetzt immer mehr erahnen lassen. Es ist (wieder) soweit, die Uhren ticken rückwärts - Komm zurück mit in die „Steinzeit“! Rhythmisch taktierendes Drumming und hektische Streicher-Einflüsse blitzen innerhalb der Strophen auf, übersteigern sich innerhalb der hörbar brodelnden Bridge immerzu fort und scheinen sich im rasant treibenden Refrain dann geradezu zu überschlagen. Wilde Orgel-Eskapaden und dramatische Choräle konkurrieren mit aggressiven Gitarren, welche hier zusammen mit den kräftigen Shouting-Einlagen für ordentlich Dampf unter der Haube sorgen. Das Tempo nimmt gehörig zu und mündet sodann wieder im vorherigen Prinzip, das später sogar noch mit einem ausufernden Solo und mehrstimmigen Gesang in typischer Witt-Manier aufwartet. Eine abermals grandios dichte Symbiose aus sozialkritischen Untertönen, klassischer Note und hartem Rock! Wieder einmal sind es die Streicher, die den Auftakt für das folgende Stück bieten. In den einfühlsamen, sanften Strophen stehen überdies das gediegene Schlagzeug und passend reduzierte Elektronik im Vordergrund, bis im vereinnahmenden Refrain dann wiederum die orchestrale Übermacht greift. Eine anrührende Power-Ballade über vergangene Liebe, Verlassen, Schmerz, Einsamkeit und neu geschöpften Mut, um den eigenen Lebensweg daraus erstarkt auch alleine weitergehen zu können. Am Ende bleibt die wohltuende Gewissheit: „Ich Bin Immer Noch Hier“... Und das ist auch verdammt gut so!

 

Dominant knallende Drums gestalten den atmosphärischen Einstieg zu „Wo Blüht Der Mohn“. Unnachgiebig von finsteren Synthies, verheerenden Chören und rau sägenden Gitarren angetrieben, breitet sich hier schon sehr bald ein gnadenlos peitschendes, brachial tosendes Riff-Massaker aus, welches den Hörer jetzt immer weiter in den immer weiter auseinanderklaffenden Abgrund der Unmenschlichkeit zerrt. Der hypnotische Gesang von Witt tanzt in diesem heavy Up-Tempo behände über die gehetzt treibende Melodie aus einem rasant donnernden Schlagzeug und fies flirrenden Electro-Spitzen. „Häme befeuert den Hass, auf Wenige ist noch Verlass. Krepiert Solidarität, kommt Hilfe zu spät. Die Krake der Einseitigkeit greift um sich und schlägt alles breit. Enthemmt wird manipuliert und kastriert...“, speit der Sänger Gift und Galle. „Schlau scheint der Plan, wenn das Chaos erwacht. Frieden bekämpft zum Erringen der Macht!“, wütet er zu den bedrohlichen Klängen einer sakral hallenden Orgel umher und der Hörer realisiert ganz plötzlich, dass die dunkelsten Endzeit-Visionen schon längst bittere Realität geworden sind. Der Zusammenhalt bleibt nur gedacht, die geplante Einigkeit am gierigen Massen-Ego verreckt. Das folgende „Zora“ sticht von allen bisherigen Liedern des neuen Albums in vielerlei Hinsicht wohl am meisten hervor, was nicht nur allein in der tragenden Harfe gleich zu Beginn begründet ist, sondern auch im exotischen Gesang einer lieblichen Frauenstimme, die zusammen mit der elegant verschachtelten Lyrik kurzerhand eine zauberhafte, mystische Stimmung auferstehen lässt. Jene wird dann nur noch umso mehr intensiviert, wenn die folkloristisch angehauchte Note bald auf harsche Saiten-Wände und hymnische Blechbläser trifft, was stilistisch mitunter an „In Tiefster Nacht“ oder „Kyrie Eleison (Der Mönch)“ von „Bayreuth 2“ erinnert. Die ungewöhnliche Halb-Ballade verfolgt in ihrer musikalischen Grundnote einen merklich anderen Ansatz, was sie zu einem enorm abwechslungsreichen und bereichernden Mehrwert der Tracklist macht. Der aus dem Hintergrund begleitende Duett-Partner, die Theater-Regisseurin Gergana Dimitrova, ist die zufällige Entdeckung des „Lord Of The Lost“-Frontmanns und Produzenten Chris Harms, der die talentierte Bulgarin die benötigten Takes spontan einsingen ließ, was eine wahrhaftige Bereicherung für den Song darstellt. „Rote Tränen“ kommt danach wieder weitaus gemäßigter daher und reiht sich mit seinen perfekt aufeinander abgestimmten Kernelementen schnell in den klassischen „Rübezahl“-Kanon ein. Ein traurig schönes, introvertiertes und dann irgendwo doch wieder hoffnungsfrohes Stück Musik, welches die stete Waage zwischen schwerlastender Melancholie und der Aussicht auf neues Glück thematisiert. Ein nachdenklich gestimmter Spoken-Word-Part im Mittelteil und der bombastisch ergreifende Chorus runden das Erlebnis schließlich ab, bis mit „Windstille“ dann allmählich der vorzeitige Abschied naht. Sphärisch ausgestaltete Elektronik und vereinzelte, himmlische Klavier-Salven bilden das stimmungsvolle Fundament für die finale Power-Ballade, die nun erst zurückhaltende Violinen und symphonischen Bombast aufblitzen lässt, bis das prägnante Schlagzeug in der Bridge etwas mehr Kraft zuführt und sich dann im erhabenen Refrain endgültig entlädt. So „verstörend, hell und gut“, wie das besungene Licht aus einer anderen Welt, das Feuer erneut zu entzünden, um Schmerz und Wut zu töten... Bis, ja, bis Rübezahl eines Tages vielleicht abermals aus den höchsten Gipfeln zu uns hinabsteigt.

 

Tracklist:

 

01. Geist An Das Licht

 

02. Kopfschwul

 

03. Die Rückkehr

 

04. Schmerzende Welt

 

05. Gib Mir Den Himmel

 

06. Steinzeit

 

07. Ich Bin Immer Noch Hier

 

08. Wo Blüht Der Mohn

 

09. Zora

 

10. Rote Tränen

 

11. Windstille

 

Fazit:

 

Gerade einmal knapp zwei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum kehrt die einstige NDW-Legende Joachim Witt anno 2020 mit einem weiteren Langspieler wieder in die hiesige Musiklandschaft zurück und schickt sich nun sogar an, damit eine direkte Fortsetzung zum Vorgänger auf die gespannte Fangemeinde loszulassen. Als titelgebender Herr der Berge, der hier stellvertretend als personifiziertes Abbild für Gerechtigkeit und Freiheit steht, pflügt sich der Altmeister gewohnt facettenreich durch den zweiten Teil, wobei „Rübezahls Rückkehr“ vor allem in instrumentaler Hinsicht äußerst schlüssig an das letzte Werk anknüpft. Thematisch orientiert sich das Comeback des berüchtigten Berggeistes dieses Mal weniger an einem roten Faden, sondern deckt dafür erneut ein breites Spektrum der Emotionen ab, welche hier jedoch oftmals negativ oder zumindest melancholisch behafteter Natur sind. Verzweifelt, bitter und kritisch, aber auch so reflektiert wie eh und je und ungleich klarsichtig, arbeitet die Hamburger Ikone die dunklen Seiten unseres Seins heraus. Singt von großen Gefühlen, Einsamkeit, Trauer, Ankommen oder den tiefsten Abgründen der Menschheit, die dieser Tage überraschend unmenschlich und empathielos geworden zu sein scheint und findet dafür neben viel lyrischer Poesie oftmals auch unmissverständlich klare Worte in den von seinem markanten Gesang geprägten Texten wieder. Zudem gelingt es Witt wieder einmal fraglos, seinen sich seit jeher im steten Wandel befindlichen Stil rein musikalisch zu perfektionieren. So kreuzt er schier bombastische Symphonien aus himmlischen Piano-Klängen, elegischen Streichern und dramatischen Chören mit den besten Essenzen der Rock-Musik mit satt knallendem Schlagzeug, atmosphärischer Elektronik und harten Gitarren. So ergibt sich eine durch und durch pointierte Melange, die einerseits zurück zu den Wurzeln der prägenden „Bayreuth“-Ära reicht, gleichzeitig aber auch die Moderne mit „Rübezahl“ und Co. nicht außer Acht lässt. Joachim Witt verquickt zwei der stilistisch signifikantesten Ebenen seines umfassenden Schaffens zu einem zwar wenig überraschenden, doch nicht weniger fesselnden Hörgenuss-Erlebnis, das sich qualitativ durchgehend absolut am Puls der Zeit bewegt und darüber hinaus wohl zu den rundesten und ausgeglichensten Werken seiner langen Karriere zählt. Klare Empfehlung!

 

Informationen:

 

http://www.joachimwitt.de

 

https://www.facebook.com/joachimwittmusik/

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