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Aus Alt mach Neu

12.02.2016

Liebe Leserin, Lieber Leser,

 

Zugegeben, es hat seine Zeit gebraucht. Nicht nur ein paar Tage, wenige Wochen oder gar einige Monate. Nein, fast ein ganzes Jahr. Ein Jahr geprägt von einer eigenen Vorstellung, einer kleinen Vision, vielleicht sogar ein Stück weit Traum und Wunsch zugleich. Ein Jahr voller Ideen und noch mehr Umsetzungen, nicht immer frei von Strapazen, Hürden, Lücken oder Blockaden. Doch genauso wenig auch, nicht frei von Spaß, Freude und dem eigenen Antrieb an etwas zu glauben, weiterzumachen und etwas aufzubauen. Die eigene Präsenz im Internet zu erstellen, scheint anfangs fast viel zu leicht. Die Chance an seinen eigenen Ansprüchen und Vorstellungen zu scheitern, ist nicht gering und das in jeder Hinsicht. Selbst in den kleinsten Ecken, wurde immerzu gewerkelt und an Stellen gearbeitet, denen vermutlich gar keine allzu große Bedeutung beigemessen wird. Fehler und Ungleichheiten beseitigt, die niemandem auffallen. Viele Optimierungen entwickelten sich zu Stress-Faktoren und nervenzehrenden Nebenaufgaben, jedes noch so kleine Detail wurde ausgearbeitet und erschien oftmals wie eine nicht enden wollende Odyssee und Sisyphusarbeit muss sich doch allen voran der Bloggende selbst, in seinen heimischen Gefilden wohl fühlen. 

 

Doch ich darf nun voller Stolz verkünden: Die Findungsphase ist endlich vorüber! Einiges wurde aus- und überarbeitet, vieles mühevoll ausgeklügelt und umgesetzt und so manches Mal die eigenen Vorstellungen des mach- und umsetzbaren gesprengt, wenn die verfügbare Technik mal wieder mit dem eigenen Ideenreichtum zu kollidieren und Grenzen zu setzen schien. Wirklich fertig ist man wahrscheinlich nie so ganz, vielleicht macht gerade dieser Punkt den eigenen Antrieb aus. Fakt ist, es geht weiter. Und somit: Herzlich Willkommen im Roggenfeld! Doch, halt. Was genau ist denn nun alles neu und so völlig anders?

 

Ja, wie vielleicht schon der ein oder andere bemerkt hat: Vieles! Zuerst machte ich mich ausgiebig an der Optik zu schaffen, unterzog die Seiten einem nicht zu unterschätzenden Face-Lifting. Was zuerst leicht und einfach aussah, sollte jedoch abermals arbeitsintensive Blüten mit sich tragen. Angefangen vom Startbildschirm, mit vollständig animiertem Videohintergrund, welcher den potentiellen Leser eingangs Willkommen heißt, bis hin zu der Verwendung einer neuen, deutlich passenderen Schriftart, die sich sowohl konzeptionell, als auch stilistisch durch alle Seiten zieht und doch auch vordergründig den entscheidenden Vorteil der leserlichen Übersichtlichkeit mit sich bringt. „Roggenfaenger 2.0“, müsste man diesen Neustart, der eigentlich keiner ist, wohl nennen.

 

Auch das Hauptmenü wurde grundlegend in seinem Kern aktualisiert, insbesondere auf das Herzstück, den Button „Content“, wurde hier besonders genau das Hauptaugenmerk gelegt. Alle bisherigen Beiträge wurden nun mit einzelnen Kategorien versehen und können entweder über ebenjenes Menü, die „Kategorien“-Schaltflächen zur linken Seite oder durch nur einen Knopfdruck auf die Bezeichnung über dem Post erreicht werden. So erhält der Leser den höchsten Komfort und ist in der Lage schnellstmöglich, bequem und zeitsparend zu seinen favorisierten Themen zu gelangen. Zu den altbekannten Gebieten der Musik-Rezensionen („Klang-Fang“) und Event-Berichte („Blick-Fang“), ist mit der ersten Ausgabe von „Fang-Frage“, durch große Unterstützung der Band „Ost+Front“, eine neue Sektion online gegangen, in welcher künftig immer mal wieder die Künstler selbst, im Rahmen ausgiebiger Interviews, zu Wort kommen. Somit schließt sich der Kreis und rundet diese Facette des Blogs ab. Einen weiteren Neuzugang, ist das längst überfällige „Journal“, für welches dieser Eintrag seinen Einzug hält. Hier soll stetig vorab über kommende Einträge informiert werden, die stetige Aktualisierung ist also garantiert. War’s das? Nein!

 

Auch neben dem Blog hat sich viel getan und so wurde auch an anderen Baustellen angesetzt. Der zugehörige YouTube-Kanal wurde in „Roggenfaenger TV“ umbenannt und alle bereits erschienenen Live-Videos, welche als unterstützende Visuals zu den Berichten fungieren, wurden in chronologisch korrekter Reihenfolge, in eigens angelegte Playlist sortiert, verschlagwortet und eingefügt. Dieses Prinzip wird auch in Zukunft beibehalten und sorgt auch an dieser Stelle für einen großen Schub an vereinfachter Zugänglichkeit. Die offizielle Facebook-Seite hingegen, hat neben den gängigen Verlinkungen zu diesem Kanal, dem Instagram-Account und dem Blog selbst, ebenfalls einige Updates im Hintergrund erfahren und wird allen Freunden des sozialen Mediums, in regelmäßigen Abständen und zeitnah und parallel die aktuellsten Neuigkeiten aller verknüpften Seiten herantragen. 2016 wird somit also zum Umbruch schlechthin. Die gestiegenen Besucherzahlen aller meiner Plattformen, fordern gewissermaßen ihren Tribut und sollen auf diese Weise entsprechend zuverlässig bedient werden. Sofern möglich, wird also an allen Stellen öfter gepostet und über den Stand der Dinge unterrichtet. Da all diese Medien nach wie vor nur von meiner Seite aus und in meiner freien Zeit betreut werden, bitte ich schon vorab zu entschuldigen, falls es zuweilen ein wenig mit News dauern kann. Die Beiträge an sich erfordern ihre Zeit, die angestrebte Perfektion der ganzen Konzeption ebenfalls. Dennoch werde ich natürlich auch weiterhin darin bemüht sein, ausschließlich hochwertiges Material zu veröffentlichen und diesen Vorsatz mit zeitlich geringen Abständen zu verbinden. Ihr wisst ja, Qualität braucht ihre Zeit.

 

In diesem Sinne, wünsche ich allen viel Spaß beim erkunden, entdecken, stöbern und lesen.

 

Fühlt euch wohl und allzeit auf diesen Seiten Willkommen, ein großer Dank an alle Interessierten, Wiederkehrenden und Unterstützer. 

 

Beste Grüße und auf bald,

Roggenfaenger

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