• Facebook - White Circle
  • Instagram - White Circle
  • YouTube - White Circle

NEUESTE
BEITRÄGE:

  • Roggenfaenger

Mono Inc. - Scintilla Anima - Tanzwut (2019)


Mono Inc. - Symphonic Live (2019)

Genre: Rock / Alternative

Release: 24.05.2019

Format: Doppel-CD

Anzahl Ton- / Bildträger: 2

Label: NoCut (SPV)

Spielzeit: 97 Minuten

Fazit:

Ihr habt danach gefragt und nun wird es geschehen: „Mono Inc.“ - „Symphonic Live“, aufgenommen in Leipzig auf der „Symphonic“-Tour 2019, wird am 24.05.2019 erscheinen! Das bisher erfolgreichste Album, „Welcome To Hell“, lieferte den Fans eine zweite CD mit, auf der die Songs der ersten CD klassisch, mit Piano und wenigen Streichern, in heimeliger und intimer Art neu interpretiert wurden. Daraufhin wurde die „Symphonic“-Tour 2019 geplant, die genau dieses Ambiente einfangen sollte - kleine, intime Runden, in denen die Monomaniacs ihrer Band ganz nah sein können. Im Studio ist Sänger und Mastermind Martin Engler daraufhin allerdings aufgefallen, dass der Song „Risk It All“ anstatt mit einer Geige, mit zwei Geigen doch noch irgendwie besser klingt. Und wenn man schon dabei ist, macht sich eine Bratsche im Ensemble auch ganz gut. Und ein zweites Cello kann auch nie schaden. Vielleicht sollte Lady Katha Mia doch auch ein wenig Drums zusteuern? Gemacht! Also wurde als Folge „Risk It All“ in neuer Version veröffentlicht und die Tourplanung auf das neue Konzept umgemünzt. Fünf stygische Streicher und ein mystischer Pianist wurden in die Band aufgenommen und das Programm umgeschrieben auf eine klassische, besinnliche erste Hälfte und eine zweite Hälfte voller Power, die niemanden in den bestuhlten Locations tatsächlich sitzen lassen würde. Gespielt werden Songs des neuen Albums, die größten Hits und emotionale Raritäten, die es bisher noch nie in einem Live-Programm von „Mono Inc.“ zu hören gab. Und dann kam die Tour. Ausverkauft. Die gesamte Tour. Auf den ersten Konzerten haben die Fans bereits so gefeiert, dass wir gar nicht anders konnten, als überzeugt zu sein von dem, was auf der Bühne passiert. Also wurden in Glauchau die Köpfe zusammengesteckt und es wurde kurzfristig entschieden, das Konzert bereits am nächsten Tag in Leipzig aufzunehmen. Eine Live-CD, warum nicht auch eine Live-DVD! Gesagt, getan! Macht Euch gefasst, die gesamte Tragweite von „Mono Inc.“ - „Symphonic Live“ auszukosten, die Live-Erfahrung immer und immer wieder zu erleben und zu schwelgen in der symphonischen Kollaboration zwischen „Mono Inc.“ und Orchester. Das so vollständige, wie gleichzeitig auch klang- und bildgewaltige Dokumentation der erst kürzlich vergangenen Tournee, erscheint am 24.05.2019 unter dem verheißungsvollen Titel „Symphonic Live“ digital, als 2-CD und streng limitierte Fan-Box inklusive DVD über NoCut Entertainment.

Dass die mitunter beiliegende zweite CD einer limitierten Edition so viel mehr sein kann, als nur ein schnöder Bonus mit den üblichen Remixen und darüber hinaus im Stande ist, dem geneigten Fan sogar einen echten Mehrwert aufzubieten, haben die vier Musiker von „Mono Inc.“ bereits in der Vergangenheit schon manches Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ähnlich der überraschend umfangreichen Extra-Beilage des anno 2014 veröffentlichten Best-Of-Albums „The Clock Ticks On“, die im Folgenden ganze zwei Unplugged-Tourneen unter dem Banner „Alive & Acoustic“ nach sich ziehen sollte, ist auch beim aktuellen Release „Welcome To Hell“ eine weitere Disc enthalten: So ist das charmant mit „Welcome To Heaven“ betitelte Gegenstück eine feinsinnig durchdachte Neuinterpretation des konzeptionell angelegten Hauptwerks, welche es durch grundlegende Veränderungen der Arrangements und seine bewusst reduzierte Instrumentierung vermag, eine gänzlich andere Perspektive auf die einzelnen Stücke zu eröffnen - Der Grundstein für „Symphonic Live“ war also gelegt. Ein weiterer, gewichtiger Auslöser für jenes ambitionierte Vorhaben dürfte vermutlich auch die in 2014 umjubelte Teilnahme am Event „Gothic meets Klassik“ gewesen sein, mit der man sich in die namhafte Riege befreundeter Kollegen wie „Lord Of The Lost“ oder just Joachim Witt einreiht, die mit ihren „Swan Songs“, „Klassik Art“ und „Refugium“-Gigs bereits auch im Solo-Gig-Segment begeisterungsfähig vorlegten. So stand also der Plan für eine dreizehn Termine umfassende Tournee durch ganz Deutschland. Die Folge: Jede Spielstätte restlos und bis auf den letzten Platz ausverkauft! Schon zur Mitte der aufwändigen Konzertreise fiel anhand der mehr als nur euphorischen Reaktionen des Publikums der Entschluss, dieses Erlebnis für die Ewigkeit festhalten zu wollen, wofür schlussendlich die Show am 29.03.2019 im Haus Auensee zu Leipzig auserkoren wurde. Doch ein solch aufwändiges Unterfangen gelingt niemals allein und so scharrten Schlagzeugerin Katha Mia, Bassist Manuel Antoni, Gitarrist Carl Fornia und Sänger Martin Engler ein ausgesuchtes Ensemble der Sonderklasse um sich: Zum bewährten Line-Up der vier sympathischen Hamburger treten zusätzlich Pianist Simon Zlotos, die zwei Cellisten John Lappin und Rabea Bollmann, Bratscherin Ida Luzie Philipp, sowie die beiden Violinistinnen Felicitas Fischbein und Laura Zimmermann. Das Fundament für ein Höchstmaß an symphonischer Magie stand also! Neben hochgradig passionierten Musikern und einem zurecht erwartungsvollen Publikum braucht es damit nur noch ein Set, welches kaum Wünsche offen lässt und neben gänzlich neuem Material auch bewährte Klassiker und sogar einige Raritäten bereithält. „Mono Inc.“ sind sich diesem Fakt durch ihre jahrelange Erfahrung im Live-Sektor selbstverständlich bewusst und boten an jenen Abenden demnach genau das! Wie es nicht passender sein könnte, beginnt der erste Akt mit dem Titeltrack „Welcome To Hell“, zu welchem der Rabe seine weiten Schwingen klavierbetont über das ab der ersten Sekunde gebannte Auditorium ausbreitet. Sanft, entschleunigt, berührend. In diesem Fahrwasser bewegt sich auch die mittlerweile fest als monomanische Hymne etablierte Power-Ballade „Kein Weg Zu Weit“ ein, deren einfühlsame Note durch die sorgsame Reduktion auf ihre wesentlichen Elemente ein vollkommen neues Level der emotionalen Tiefe erreicht, bis das folkig treibende „Long Live Death“ durch die exzellente Hinzunahme von Mias‘ glasklare Gesangslinien und pointiertem Streichereinsatz zunehmend an Tempo gewinnt. Das nunmehr selten gespielte und heuer träumerisch dargebotene „If I Fail“ bleibt, wie überdies der Großteil der ersten Hälfte, vorrangig klassisch instrumentiert und kommt fast gänzlich ohne Percussion oder weitere Zusätze aus, wird von der treuen Anhängerschaft jedoch selbstredend herzlichst angenommen. Ebenso wie „Time To Go“, profitiert etwa auch „Risk It All“ von den perfekt harmonisierenden Gegensätzen der beiden Stimmen von Martin Engler und Katha Mia, die durch die wohl akzentuierten Schwerpunkte der Arrangements umso mehr im Vordergrund stehen. Der mitreißende Alltime-Favourite „Get Some Sleep“ gibt schon jetzt einen repräsentativen Hinweis auf die eingeschlagene Gangart des zweiten Parts. Der Sound ist merklich kräftiger verstärkt und lädt nur zu gern zum Mitmachen, Feiern und gemeinsamen Singen ein. Ganz gleich, ob die „Symphony Of Pain“, „Funeral Song“, „Gothic Queen“ oder auch „Boatman“: Die energetische Fusion aus Dark Rock und Klassik funktioniert hier stets hervorragend! Insbesondere die Streichinstrumente wissen mit ihrer anmutigen Präsenz immer wieder perfekt zu glänzen, ohne dabei die Essenz der einzelnen Songs zu sehr zu überschatten. Das behutsam intonierte und tragisch anrührende „In My Darkest Hours“, welches in all seiner schier ergreifenden Intensität noch ein gutes Stück weit besser im ersten Set-Teil platziert gewesen wäre, zeigt sich nicht minder einnehmend, wie das dunkelromantisch zelebrierte „Forgiven“ oder das aufrichtige Liebesgeständnis mit „In My Heart“. Spätestens bei einem der beliebtesten Hits, dem temporeichen „Arabia“, gibt es dann deutlich hörbar keinerlei Halten mehr. Der grandios inszenierte Up-Tempo reißt die versammelte Menge vor dem inneren Auge geradezu auflockernd von den Sitzen. Man pusht sich gegenseitig in immer neue Höhen, lässt sich gegenseitig fallen und zu den gefeierten Melodien aus dem Alltag treiben. Zu den sehnlichst gewünschten Szene-Gassenhauern „Voices Of Doom“ und „Children Of The Dark“ wird dem Publikum sodann nochmal alles an Stimmgewalt und Textsicherheit abverlangt, bevor das ruhige „Under A Coal Black Sun“ zum Abschluss weitaus gemäßigtere Akzente setzt und die innewohnende Seele dieses Abends gar punktgenau in sich vereint. Es ist wohl nicht gerade verwunderlich, dass „Mono Inc.“ mit dem vorliegenden Doppelalbum „Symphonic Live“ ihren ohnehin schon lange etablierten Qualitätsstandard selbstsicher halten und somit all ihren Fans eine ungemein runde, gar wundervolle Erinnerung an eine außergewöhnliche Konzertreihe bescheren, die einmal mehr signifikant aufzeigt, warum genau sich die vier Nordlichter seit langen Jahren auf einem exemplarischen Erfolgskurs befinden: „Together Till The End“.

Informationen:

http://www.mono-inc.com

https://www.facebook.com/monoinc/

Scintilla Anima - Black (2019)

Genre: Electro / Pop / Alternative

Release: 24.05.2019

Format: CD

Anzahl Ton- / Bildträger: 1

Label: Timezone GbR

Spielzeit: 54 Minuten

Fazit:

Was ist gut und was ist böse? Es hat wohl kaum eine Zeit gegeben, in der mehr über Gut und Böse geurteilt wurde als heute. Den Anspruch, zwischen beidem unterscheiden zu können, erheben dabei alle - nur sind sie sich untereinander alles andere als einig. „Scintilla Anima“ zeichnen mit ihrem Konzeptalbum „Black“ ein künstlerisches Gesamtwerk über das Gute und das Böse sowie deren Zusammenhänge und Widersprüche in die Köpfe ihrer Zuhörer. Mit ihrer „Wall of Dark Sound“ produziert die Band aus Düsseldorf um Muse Trinity mal Pop, mal New Wave, mal auch Avantgarde - passend zum Thema des Albums „Black“ mitunter Widersprüchliches eben. Live erschaffen „Scintilla Anima“ durch künstlerische Inhalte, wie Erzählparts oder theaterähnliche Sequenzen, eine Verbindung von Musik mit Kunst - ohne dabei die im Fokus ihres Schaffens stehenden Kontraste aus dem Auge zu verlieren. Allein das extravagante und von Antagonismen durchzogene Auftreten mit einerseits bedrohlich wirkenden Masken und Sturmhauben und andererseits eloquent wirkenden Anzügen sticht hervor, wenngleich sich diese Auffälligkeiten schon seit Beginn der musikalischen Laufbahn von „Scintilla Anima“ zu keinem Zeitpunkt auf das optische Erscheinungsbild beschränkt haben. Schon die Single „Awake“ schlägt ganz ohne den Support großer Labels oder Promo-Agenturen in die Deutschen Alternative Charts (DAC) ein und rauscht mit Platz 7 sogar in die Top Ten. Der Nachfolger „Emptiness Of Black“ knüpft unter anderem dank prominenter Unterstützung von Olaf Wollschläger („Unheilig“, „And One“, „Mesh“) nahtlos an diesen Weckruf an. Live werden diverse gemeinsame Shows mit Szenegrößen, wie „Ost+Front“, „Stoneman“, „Grausame Töchter“ oder „Clan Of Xymox“ bestritten. Erst danach ziehen sich „Scintilla Anima“ für kurze Zeit zurück ins Studio, um sogleich wieder durchzustarten. Nico Wieditz, Klangkünstler von „And One“, wird für das Mixing und Mastering des Albums „Black“ verpflichtet - bei den finalen Aufnahmen lässt sich die Band selbst von einem Knochensplitterbruch DTs nicht lange aufhalten. Mit Sängerin Chordeva an Bord und dem Album „Black“ im Gepäck begeben sich die Bandgründer nangoo und DT nun auf den Weg des Guten und des Bösen, wissend, dass beides - so widersprüchlich es erscheinen mag - auch in Bezug auf die eigene musikalische Reise kaum voneinander zu trennen sein wird. „Scintilla Anima“ - special music for special people. Das ebenso schlicht wie zugleich auch wirkungsvoll mit „Black“ betitelte Debüt erscheint am Freitag, den 24.05.2019 als digitaler Download und physische Kopie über Independentlabel Timezone GbR. Kleiner Geheimtipp, gefällig? Ab sofort gibt es zusätzlich über die offizielle Homepage der Band ein kostenloses Hörbuch unter dem Titel „A Story Of Inner Angels And Demons“, welches die konzeptionellen Hintergründe der einzelnen Songs näher erläutert, gelesen von der erfahrenen Synchronsprecherin und Neuzugang Chordeva höchstselbst. Klare Empfehlung für alle Interessierten!

Meine Erinnerung reicht noch ganz genau zurück: Es ist der 09.09.2016, junger Freitagabend. Der Sommer ist gerade in seinen letzten Zügen und wird schon jetzt deutlich spürbar vom verfrühten Herbsteinzug abgelöst. Ich bin auf dem Weg zur Matrix in Bochum, in deren oberen Etagen sich der altehrwürdige Rockpalast befindet, in dem heute Abend die stark umstrittenen Provokateure von „Ost+Front“ im Rahmen ihrer neuen „Ultra“-Tournee Halt in NRW machen. Als Support werden zum einen die Electro-Rocker „Chemical Sweet Kid“ gelistet und eine weitere Band, von der ich allerdings noch nie zuvor gehört habe, was sich nur wenige Stunden später jedoch schlagartig ändern sollte... Der musikalische Kontrast zum Hauptact war hier äußerst signifikant, denn anstelle metallisch donnernder Drums, aggressiver Gitarrenwände oder eines martialischen Erscheinungsbildes in Anlehnung an den Gastgeber, gab es geheimnisvoll präsentierten und zudem wunderbar hochklassigen Synthie-Pop par excellence: Es geht um die 2013 in Düsseldorf gegründeten „Scintilla Anima“. Wer? Hinter dem kryptischen Namen, der dem lateinischen Sprachgebrauch entlehnt ist, jedoch klangvoll in Englisch ausgesprochen wird, verbirgt sich das anonymisierte, maskierte und adrett gekleidete Trio aus Keyboarder nangoo, Gitarrist DT und Sängerin Chordeva. Dabei steht das Wort „Scintilla“ für den bezeichnenden „Funken“ und „Anima“ für die „Seele“, also zusammengenommen: „Seelenfunke“. Das Logo vereint nicht nur die ersten Letter des Bandnamen in sich, sondern steht auch für die Silhouetten der markanten Maskierungen und begibt sich darüber hinaus mit der visuellen Deutung von Schale und Funke noch auf eine zusätzliche Metaebene. Auch das übrige Artwork von Künstler „Nordmeer-Art“, deutlich inspiriert durch César Manrique, gliedert sich über jeden einzelnen Song hinweg äußerst dynamisch in den durchweg mystischen Kontext ein. Der rote Faden, der fortwährende Kampf zwischen Gut und Böse, wird dabei durch die Hauptprotagonistin und das vierte Bandmitglied, ein Mannequin namens Trinity, verkörpert und symbolisch dargestellt, welche hierbei zudem als visueller Dreh- und Angelpunkt der Geschichte von „Black“ dient. „Schleichend hält die Düsternis Einzug. Die Hektik des Tages lässt langsam von Trinity ab. Farben verblassen, gehen über in Grau und werden schließlich schwarz. Lautes wird dumpfer und dumpfer, bis es ganz verstummt. Stille. Gedankenverloren beobachtet sie die dunklen Silhouetten der Nacht. Eingebungen, die zunächst nur kurz aufflimmern und wieder entschwinden, wie Milliarden von Geistesblitzen, die sich über ein Netz von Synapsen zu einem schier unendlichen Bewusstsein verdichten. Wie ein immer schneller werdender, freier Fall in einen tiefschwarzen Brunnen ohne Boden gestoßen, versinkt sie in die nebulösen Wirren ihres Selbst und ringt immer mehr mit sich und ihrer zerrissenen Seele...“, heißt es in den einleitenden Zeilen des bereits angesprochenen, welches sich eng an der entsprechenden Chronologie der jeweiligen Songs orientiert. Abgrundtiefes Dröhnen und beunruhigend sägende Klänge kreieren das atmosphärische Intro, bis eine stark verzerrte Stimme den Bandnamen verkündet und sodann ein schnell stampfender Beat einsetzt: „The Day Ends“. Mit dem endgültigen Untergang der Sonne, dem damit verbundenen Schwinden des grellen Tageslichts und der zeitgleichen Einkehr der finsteren Nacht erheben sich nun plötzlich die dichten Schatten und zwingen den Hörer unumgänglich zur schutzlosen Selbstreflexion. „Die Tränen, die ihr über das Gesicht laufen, bemerkt Trinity ebenso wenig, wie den aufkommenden Sturm: Laut versus Leise. Liebe versus Hass. Herrschen versus Dienen. Gewalt versus Frieden. Sanft versus Wild. Engel versus Dämon. Wer herrscht über dich, Trinity? Wer bist du? Regungslos verharrt sie in dieser Leere der Finsternis“... „Emptiness Of Black“. Der Ti